Windows: Neues Startmenü wird Mini-Start genannt
Es ist laut neuen Informationen aus unternehmensnahen Quellen sehr wahrscheinlich, dass Microsoft bei der Desktop-Version von Windows das Startmenü wieder einführt. Intern wird das Projekt laut einem neuen Bericht auch "Mini-Start" genannt.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary Jo Foley unter Berufung auf ihre für gewöhnlich bestens informierten internen Quellen berichtet, gilt die Wiedereinführung eines Startmenüs für Windows als höchst wahrscheinlich. Die Verwendung der Bezeichnung "Mini-Start" geht darauf zurück, dass es sich eben nicht um ein bildschirmfüllendes Menü im Stil des Startscreens von Windows 8 ist.
Startmenü in früher Windows 8 Build
Noch steht Foley zufolge "so gut wie gar nichts" fest, was die Gestaltung des neuen Startmenüs betrifft. Somit ist offen, ob es wie in Windows 7 den Zugriff auf Dokumente, Bilder, Musik und ähnliche Inhalte bieten wird, oder auch ob es dem Startscreen von Windows 8 optisch ähnlich sein und den Zugriff auf die dort untergebrachten Programme und Apps bieten soll.
Dem vorangegangenen Bericht von Paul Thurrott zufolge, der ebenfalls über zahlreiche Microsoft-interne Quellen verfügt, wird das wieder integrierte (optionale) Startmenü wahrscheinlich den Varianten der nächsten Windows-Version vorbehalten bleiben, die weiterhin einen Desktop bieten werden. Aktuell geht man nämlich davon aus, dass der Desktop zumindest bei den Ausgaben für ARM-basierte Geräte nicht mehr in der bisherigen Form enthalten sein könnte.
Wann Microsoft das Startmenü wieder in Windows integrieren will, ist derzeit noch nicht klar. Unter anderem war davon die Rede, dass es mit der nächsten größeren Windows-Version mit dem Codenamen "Threshold" zurückkehren könnte. Deren Einführung wird für den Anfang des Jahres 2015 erwartet. Laut Foley wäre aber auch die Nachrüstung mit einem größeren Update möglich. Im Frühjahr 2014 rechnet sie mit dem sogenannten "Update 1" für Windows 8.1, das als Vehikel für die Reintegration des Startmenüs dienen könnte.
Microsoft hatte bei frühen Vorabversionen von Windows 8 zunächst weiter ein Startmenü eingebaut, wenn auch in abgespeckter Form. Später verschwand es dann zugunsten des mit Live Tiles ausgerüsteten neuen Startscreens. Mit der erneuten Bereitstellung eines Startmenüs will Microsoft vermutlich vor allem Desktop-Anwender ansprechen, die Schwierigkeiten mit der Verwendung des neuen Startscreens haben.
Startmenü in früher Windows 8 Build
Noch steht Foley zufolge "so gut wie gar nichts" fest, was die Gestaltung des neuen Startmenüs betrifft. Somit ist offen, ob es wie in Windows 7 den Zugriff auf Dokumente, Bilder, Musik und ähnliche Inhalte bieten wird, oder auch ob es dem Startscreen von Windows 8 optisch ähnlich sein und den Zugriff auf die dort untergebrachten Programme und Apps bieten soll.
Dem vorangegangenen Bericht von Paul Thurrott zufolge, der ebenfalls über zahlreiche Microsoft-interne Quellen verfügt, wird das wieder integrierte (optionale) Startmenü wahrscheinlich den Varianten der nächsten Windows-Version vorbehalten bleiben, die weiterhin einen Desktop bieten werden. Aktuell geht man nämlich davon aus, dass der Desktop zumindest bei den Ausgaben für ARM-basierte Geräte nicht mehr in der bisherigen Form enthalten sein könnte.
Wann Microsoft das Startmenü wieder in Windows integrieren will, ist derzeit noch nicht klar. Unter anderem war davon die Rede, dass es mit der nächsten größeren Windows-Version mit dem Codenamen "Threshold" zurückkehren könnte. Deren Einführung wird für den Anfang des Jahres 2015 erwartet. Laut Foley wäre aber auch die Nachrüstung mit einem größeren Update möglich. Im Frühjahr 2014 rechnet sie mit dem sogenannten "Update 1" für Windows 8.1, das als Vehikel für die Reintegration des Startmenüs dienen könnte.
Microsoft hatte bei frühen Vorabversionen von Windows 8 zunächst weiter ein Startmenü eingebaut, wenn auch in abgespeckter Form. Später verschwand es dann zugunsten des mit Live Tiles ausgerüsteten neuen Startscreens. Mit der erneuten Bereitstellung eines Startmenüs will Microsoft vermutlich vor allem Desktop-Anwender ansprechen, die Schwierigkeiten mit der Verwendung des neuen Startscreens haben.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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