Neue Werbung: Chromebooks im Microsoft-Vergleich
Das Microsoft die Chromebooks nicht für "echte" Notebooks hält, hat der Konzern schon mit dem jüngsten Werbespot der Scroogled-Kampagne ausgedrückt. Nun fügt Microsoft eine Sonderseite hinzu, die die Funktionen günstiger Windows-PC mit Googles Chromebooks vergleicht.
Redmond feuert im Weihnachtsgeschäft weiter gegen die Konkurrenz. Der neuste Clou ist ein direkter Vergleich zwischen günstigen Windows-Laptops, die um die 250 US-Dollar kosten, und dem Chromebook von Google.
Wie schon in dem kurzen Videospot der Scroogled-Kampagne geht es Microsoft im Vergleich darum, was ein Book zb. von Asus mit Windows 8 alles an Optionen bietet. Die Windows-Entwickler rücken dabei vor allem den Funktionsreichtum mit den MS Office-Apps, Skype, iTunes, Photoshop, Quicken oder PC-Spiele in den Mittelpunkt. Dazu wird die fehlende Unterstützung gängiger Peripherie-Geräte, wie Drucker oder Scanner beim Chromebook bemängelt, das nach Aussage von Microsoft nur wenige spezielle Geräte supportet.
Eines muss man wieder einmal aussprechen: Die Vergleichs-Kampagne hinkt an einigen Stellen gewaltig. Natürlich will man mit der Gegenüberstellung die Windows-Rechner besonders gut dastehen lassen. Doch ob man mit den meisten wirklich günstigen Rechnern aus der Liste die genannten Optionen wirklich "befriedigend" ausführen kann, ist aufgrund der fehlenden Prozessor- und RAM-Bestückung eher zu verneinen.
Wie schon in dem kurzen Videospot der Scroogled-Kampagne geht es Microsoft im Vergleich darum, was ein Book zb. von Asus mit Windows 8 alles an Optionen bietet. Die Windows-Entwickler rücken dabei vor allem den Funktionsreichtum mit den MS Office-Apps, Skype, iTunes, Photoshop, Quicken oder PC-Spiele in den Mittelpunkt. Dazu wird die fehlende Unterstützung gängiger Peripherie-Geräte, wie Drucker oder Scanner beim Chromebook bemängelt, das nach Aussage von Microsoft nur wenige spezielle Geräte supportet.
Eines muss man wieder einmal aussprechen: Die Vergleichs-Kampagne hinkt an einigen Stellen gewaltig. Natürlich will man mit der Gegenüberstellung die Windows-Rechner besonders gut dastehen lassen. Doch ob man mit den meisten wirklich günstigen Rechnern aus der Liste die genannten Optionen wirklich "befriedigend" ausführen kann, ist aufgrund der fehlenden Prozessor- und RAM-Bestückung eher zu verneinen.
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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