Microsoft: Chromebooks bieten nicht alles, was Google sagt
Microsoft setzt seine fragwürdige Werbekampagne fort, in der man Notebooks mit Windows gegen Chromebooks mit Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS antreten lässt. Erneut wurde ein Video veröffentlicht, in dem man nun aber Menschen auf der Straße anspricht.
Der fast zwei Minuten lange Werbefilm von Microsoft stellt die Frage, ob Chromebooks wirklich das bieten würden, was die Kunden tatsächlich benötigen. Der Microsoft-Mitarbeiter und Blogger Ben Rudolph befragt in den Straßen von San Francisco eine Reihe von Passanten, was für Software sie im Alltag benötigen würden.
Unter anderem werden Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, Word, Excel und PowerPoint genannt, die auf eine Chromebook natürlich nicht genutzt werden können. Rudolph macht natürlich auch noch ausfrücklich darauf aufmerksam, dass Google behauptet, Chromebooks würden alles bieten, was man so brauche.
Der fast zwei Minuten lange Werbefilm von Microsoft stellt die Frage, ob Chromebooks wirklich das bieten würden, was die Kunden tatsächlich benötigen. Der Microsoft-Mitarbeiter und Blogger Ben Rudolph befragt in den Straßen von San Francisco eine Reihe von Passanten, was für Software sie im Alltag benötigen würden.
Unter anderem werden Anwendungen wie Photoshop, Illustrator, Word, Excel und PowerPoint genannt, die auf eine Chromebook natürlich nicht genutzt werden können. Rudolph macht natürlich auch noch ausfrücklich darauf aufmerksam, dass Google behauptet, Chromebooks würden alles bieten, was man so brauche.
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