Paypal-Pilotprojekt in Berlin:
Bezahlen per Check-In
Paypal hat in Berlin einen Testlauf für ein Bezahlsystem gestartet. Gemeinsam mit dem Startup Orderbird versucht das US-amerikanische Unternehmen sein Angebot auf die Offline-Welt zu übertragen.
Wer in Berlin in ein Restaurant geht, kann unter Umständen schon heute mit seinem Paypal-Account bezahlen: Paypal hat sich die deutsche Hauptstadt für ein Pilotprojekt ausgesucht, um ihr Bezahlsystem auch offline vor Ort bei Händlern oder im Falle des Pilotversuchs in der Gastronomie einzusetzen.
Die ersten Betriebe in Berlin Mitte nutzen den neuen Dienst bereits. Vom Prinzip funktioniert der Check-In als Kommunikationskanal zwischen Kunden und Kellner. Der Kunde loggt sich vor Ort ein, sodass Orderbird ihn über eine Schnittstelle sehen kann. Wenn bezahlt werden soll, kann der Kellner seinen Kunden über ein Foto identifizieren und den Bezahlvorgang auslösen. Der gesamte Ablauf ist extrem einfach und soll somit das bezahlen mit alternativen Methoden voranbringen.
Bereits Anfang des Jahres hatte Paypal-CEO David Marcus indirekt die Arbeiten am Projekt verraten. Damals gab es nur keine konkreten Hinweise, dass das Unternehmen tatsächlich bereits Kooperationen verhandelt oder ein spezielles Projekt ins Auge gefasst hatte: "Wir arbeiten an einem System, um Wartezeiten zu verkürzen, zum Beispiel in Restaurants. Ohne auf den Kellner warten zu müssen, kann künftig mit dem Smartphone bestellt und bezahlt werden."
Orderbird hat sich auf Kassensysteme mit iPad-Anbindung für die Gastronomie spezialisiert. In Bars, Bistros und Restaurants wird die Software eingesetzt, um Bestellungen zu verwalten. Die Kooperation mit Paypal ist da nur ein weiterer Schritt, die gesamte Abwicklung von Bestellung bis zur Bezahlung auch für den Kunden mit Smartphones und Tablets abwickeln zu können.
Das Thema digitale Geldbörse beschäftigt dabei nicht nur Paypal. Zahlreiche Dienste versuchen mit verschiedenen Ansätzen, ein weiteres System neben Bargeld, Karten und Coupons zu etablieren, das sich On- wie Offine nutzen lässt. Bisher setzen viele Anbieter aber eher auf NFC (Near Field Communication), um eine Identifizierung eines Kontos zum Beispiel anhand eines Smartphones abzunehmen.
Paypal will seine Testphasen auf weitere Branchen ausweiten. In Berlin gibt es bereits die Möglichkeit, den Limousinenserivce Uber per Paypal zu bezahlen, die nächsten Projekten sollen dann in Boutiquen ablaufen.
Die ersten Betriebe in Berlin Mitte nutzen den neuen Dienst bereits. Vom Prinzip funktioniert der Check-In als Kommunikationskanal zwischen Kunden und Kellner. Der Kunde loggt sich vor Ort ein, sodass Orderbird ihn über eine Schnittstelle sehen kann. Wenn bezahlt werden soll, kann der Kellner seinen Kunden über ein Foto identifizieren und den Bezahlvorgang auslösen. Der gesamte Ablauf ist extrem einfach und soll somit das bezahlen mit alternativen Methoden voranbringen.
Bereits Anfang des Jahres hatte Paypal-CEO David Marcus indirekt die Arbeiten am Projekt verraten. Damals gab es nur keine konkreten Hinweise, dass das Unternehmen tatsächlich bereits Kooperationen verhandelt oder ein spezielles Projekt ins Auge gefasst hatte: "Wir arbeiten an einem System, um Wartezeiten zu verkürzen, zum Beispiel in Restaurants. Ohne auf den Kellner warten zu müssen, kann künftig mit dem Smartphone bestellt und bezahlt werden."
Orderbird hat sich auf Kassensysteme mit iPad-Anbindung für die Gastronomie spezialisiert. In Bars, Bistros und Restaurants wird die Software eingesetzt, um Bestellungen zu verwalten. Die Kooperation mit Paypal ist da nur ein weiterer Schritt, die gesamte Abwicklung von Bestellung bis zur Bezahlung auch für den Kunden mit Smartphones und Tablets abwickeln zu können.
Das Thema digitale Geldbörse beschäftigt dabei nicht nur Paypal. Zahlreiche Dienste versuchen mit verschiedenen Ansätzen, ein weiteres System neben Bargeld, Karten und Coupons zu etablieren, das sich On- wie Offine nutzen lässt. Bisher setzen viele Anbieter aber eher auf NFC (Near Field Communication), um eine Identifizierung eines Kontos zum Beispiel anhand eines Smartphones abzunehmen.
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