Ubisoft: Fans meutern erfolgreich gegen Online-Pass
Wegen des Online-Ausweises Uplay wehte Ubisoft von den Nutzern scharfer Wind entgegen. Jetzt wird die umstrittene DRM-Methode mit dem Start von Assassin's Creed 4: Black Flag abgeschafft. Zukünftige Ubisoft-Spiele kommen ohne den Netz-Pass aus.
Wenn Gaming-Fans meutern
Für Ubisoft ist der Start des neuen Assassin's-Creed-Teils ein wichtiges Ereignis. Gerade mit den Online-Features will man viele Spieler erreichen. Genau hier sahen aber auch viele Fans ein großes Problem. Um alle Gameplay-Funktionen nutzen zu können, musste der Spieler nach bisherigen Plänen einen Uplay Passport besitzen.
Ubisoft Uplay: Jetzt ist Schluss mit dem Online-Pass
Die Idee: Der Code liegt zwar jeder Kopie eines Spiels bei. Wird das Spiel aber wieder verkauft, müssen manche Zusatz-Funktionen von dem neuen Besitzer erst wieder kostenpflichtig freigeschaltet werden. So wollten Spiele-Konzerne eigentlich auch beim Gebrauchthandel mitverdienen.
Durch die ständige Server-Anbindung sollte es außerdem Raubkopierern schwer gemacht werden. Da es hier aber auch immer wieder zu Störungen kommen kann, wenn keine Multiplayer-Funktion in Anspruch genommen werden, stand die DRM-Maßname mit Online-Zwang bei den Nutzern schon lange in der Kritik.
Uplay geht über Bord
Wie Ubisoft jetzt in einem Blogbeitrag mitteilte, will man sich mit dem Start von Assassin's Creed 4 ganz von dem System des Online-Passports verabschieden. Man habe die Sorgen der Community "laut und klar" verstanden und deshalb die Kosten für den Uplay Passport ab sofort abgeschafft.
Spieler ohne gültigen Pass können diesen kostenlos über das PlayStation Network oder bei Xbox Live herunterladen. Nutzer, die bereits einen Uplay-Pass für das neue Assassin's Creed erworben haben, sollen zu einem späteren Zeitpunkt von Ubisoft entschädigt werden.
Ubisoft im Fahrwasser von EA
Die endgültige Entscheidung ist gefallen: "Uplay Passport wird kein Teil von zukünftigen Ubisoft-Spielen sein!". Ubisoft geht damit denselben Weg wie Publisher EA, der sich auch in diesem Jahr vom System der Online-Pässe verabschiedet hatte.
Für Ubisoft ist der Start des neuen Assassin's-Creed-Teils ein wichtiges Ereignis. Gerade mit den Online-Features will man viele Spieler erreichen. Genau hier sahen aber auch viele Fans ein großes Problem. Um alle Gameplay-Funktionen nutzen zu können, musste der Spieler nach bisherigen Plänen einen Uplay Passport besitzen.
Ubisoft Uplay: Jetzt ist Schluss mit dem Online-Pass
Die Idee: Der Code liegt zwar jeder Kopie eines Spiels bei. Wird das Spiel aber wieder verkauft, müssen manche Zusatz-Funktionen von dem neuen Besitzer erst wieder kostenpflichtig freigeschaltet werden. So wollten Spiele-Konzerne eigentlich auch beim Gebrauchthandel mitverdienen.
Durch die ständige Server-Anbindung sollte es außerdem Raubkopierern schwer gemacht werden. Da es hier aber auch immer wieder zu Störungen kommen kann, wenn keine Multiplayer-Funktion in Anspruch genommen werden, stand die DRM-Maßname mit Online-Zwang bei den Nutzern schon lange in der Kritik.
Uplay geht über Bord
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Spieler ohne gültigen Pass können diesen kostenlos über das PlayStation Network oder bei Xbox Live herunterladen. Nutzer, die bereits einen Uplay-Pass für das neue Assassin's Creed erworben haben, sollen zu einem späteren Zeitpunkt von Ubisoft entschädigt werden.
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