Paul Allen-Fraktion würde Microsoft gern aufspalten
Auf Seiten des Microsoft-Mitbegründers Paul Allen hat man sich dafür ausgesprochen, den Software-Konzern aufzuspalten. Das Kernunternehmen sollte sich zukünftig nur noch an Business-Kunden richten.
Dafür wäre eine Abspaltung und der Verkauf von Bereichen nötig, die sich vorwiegend mit dem Privatkunden-Segment beschäftigen. Das gilt vor allem für die Abteilung, in der die Spielekonsole Xbox entwickelt wird, als auch die Suchmaschine Bing inklusive der an sie angegliederten Werbevermarktung, berichtete die britische Wirtschaftszeitung Financial Times.
Bei der Suche nach einem neuen Konzernchef sollte auch darauf geachtet werden, einen Kandidaten zu finden, der eine solche Aufgabe bewältigen kann, forderte Paul Ghaffari, der den Investment-Fond Vulcan Capital leitet, über den Allen noch immer eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen hält.
Seine Forderung stützt Ghaffari auf die Tatsache, dass Microsoft den allergrößten Teil seiner Einnahmen weiterhin aus dem Geschäft mit Business-Kunden generiert. Davon würden Geschäftsbereiche wie die Suchmaschine und die Xbox lediglich ablenken. Bei diesen handle es sich zwar um erfolgreiche Produkte, es wäre aber besser, wenn ihre Teams sich eigenständig auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren würden, erklärte der Manager auf einer Investorenkonferenz.
"Ich bin der Ansicht, dass einige Teile des Geschäfts eventuell ausgegliedert werden sollten, um in einer Art Befreiungsschlag den Fokus auf den Enterprise-Sektor und die Cloud zu legen", sagte Ghaffari. Angesichts dessen dass der Aufsichtsrat sich gerade neuen Ideen von Außenstehenden öffnet, rechnet er sich gewisse Chancen aus, mit seinem Vorschlag gehört zu werden.
Paul Allen gehörte zum engsten Kreis jener, die gemeinsam mit Bill Gates Microsoft aufbauten. Bis zum Jahr 1983 gehörte er dem Vorstand an und richtete seine Aufmerksamkeit anschließend auf andere Projekte. Seine Ansichten, von denen Ghaffari als der Verwalter seines Geldes im Wesentlichen beeinflusst sein dürfte, finden aber durchaus noch Zuhörer.
Bei der Suche nach einem neuen Konzernchef sollte auch darauf geachtet werden, einen Kandidaten zu finden, der eine solche Aufgabe bewältigen kann, forderte Paul Ghaffari, der den Investment-Fond Vulcan Capital leitet, über den Allen noch immer eine Minderheitsbeteiligung an dem Unternehmen hält.
Seine Forderung stützt Ghaffari auf die Tatsache, dass Microsoft den allergrößten Teil seiner Einnahmen weiterhin aus dem Geschäft mit Business-Kunden generiert. Davon würden Geschäftsbereiche wie die Suchmaschine und die Xbox lediglich ablenken. Bei diesen handle es sich zwar um erfolgreiche Produkte, es wäre aber besser, wenn ihre Teams sich eigenständig auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren würden, erklärte der Manager auf einer Investorenkonferenz.
"Ich bin der Ansicht, dass einige Teile des Geschäfts eventuell ausgegliedert werden sollten, um in einer Art Befreiungsschlag den Fokus auf den Enterprise-Sektor und die Cloud zu legen", sagte Ghaffari. Angesichts dessen dass der Aufsichtsrat sich gerade neuen Ideen von Außenstehenden öffnet, rechnet er sich gewisse Chancen aus, mit seinem Vorschlag gehört zu werden.
Paul Allen gehörte zum engsten Kreis jener, die gemeinsam mit Bill Gates Microsoft aufbauten. Bis zum Jahr 1983 gehörte er dem Vorstand an und richtete seine Aufmerksamkeit anschließend auf andere Projekte. Seine Ansichten, von denen Ghaffari als der Verwalter seines Geldes im Wesentlichen beeinflusst sein dürfte, finden aber durchaus noch Zuhörer.
Thema:
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen