Google Talk schickte Nachrichten an falsche Nutzer
Nutzer von Googles Kommunikations-Diensten konnten sich heute gegebenenfalls schnell einmal in die Nesseln setzen: Google Talk schickte Nachrichten über einige Zeit teilweise an falsche Empfänger.
Nach Informationen von Google tauchte das Problem erstmals gegen 7 Uhr unserer Zeit am heutigen Morgen auf. Nachdem die ersten entsprechenden Meldungen eingingen, haben sich die Techniker an die Fehlerbehebung gemacht und konnten das Problem inzwischen abstellen. Alle Nachrichten, die nach 11:30 Uhr verschickt wurden, sollen nicht mehr an falsche Empfänger gegangen sein.
Aufgrund des Problems war der Chat-Dienst und auch Google Hangout am heutigen Tag auch über diese Zeitspanne hinaus für einige Anwender nur eingeschränkt nutzbar. Dieser Zustand hält teils auch noch an. Google kündigte an, demnächst eine Schätzung zu veröffentlichen, wann mit einer vollständigen Wiederherstellung der Funktionalität für alle Nutzer zu rechnen sei.
Aktuell konnte Google auch noch nicht mitteilen, wie ein solcher Fehler zustande kam. Er könnte für einige Nutzer aber durchaus schwerwiegende Folgen nach sich ziehen - etwa wenn sensible persönliche oder geschäftliche Inhalte ausgetauscht wurden. Immerhin landeten die Mitteilungen nicht einmal nur bei anderen Personen aus der eigenen Kontaktliste, sondern teils auch bei gänzlich Fremden.
Aufgrund des Problems war der Chat-Dienst und auch Google Hangout am heutigen Tag auch über diese Zeitspanne hinaus für einige Anwender nur eingeschränkt nutzbar. Dieser Zustand hält teils auch noch an. Google kündigte an, demnächst eine Schätzung zu veröffentlichen, wann mit einer vollständigen Wiederherstellung der Funktionalität für alle Nutzer zu rechnen sei.
Aktuell konnte Google auch noch nicht mitteilen, wie ein solcher Fehler zustande kam. Er könnte für einige Nutzer aber durchaus schwerwiegende Folgen nach sich ziehen - etwa wenn sensible persönliche oder geschäftliche Inhalte ausgetauscht wurden. Immerhin landeten die Mitteilungen nicht einmal nur bei anderen Personen aus der eigenen Kontaktliste, sondern teils auch bei gänzlich Fremden.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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