Forscher setzen auf Gehirn als Auto-Diebstahlschutz
Passwörter, Fingerabdrücke und Iris-Scanner bieten eine Möglichkeit, ein technisches Gerät (welcher Art auch immer) vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Das Problem: Sind sie einmal geknackt, stehen bestimmte Systeme meist dauerhaft offen.
Die oben genannten Sicherheitsmaßnahmen bieten im Normalfall einen genügenden Schutz, zumindest gilt das für Computer-basierte Systeme. Doch in manchen Szenarien ist eine derartige Absicherung nicht praktikabel, eines davon sind Autos. Denn selbst wenn man ein Fahrzeug per Fingerabdruck und ähnlichem schützt: Nach einer einmaligen Eingabe ist im Normalfall keine weitere notwendig.
Das hat zur Folge, dass Autos gekapert und entführt werden können. Allerdings betrifft das weniger herkömmliche PKW, sondern vor allem Fahrzeuge, die eine wichtige Fracht (beispielsweise Geldtransporte) befördern. Hier wäre eine Methode notwendig, die konstant überwacht, ob es sich beim Fahrer um eine berechtigte Person handelt.
Und Forscher der Tottori-Universität in Japan haben ein derartiges System entwickelt: Wie LiveScience berichtet, hat ein Team von Forschern unter der Leitung von Isao Nakanishi einen Sensor gebaut, der konstant die Identität des Fahrers erfasst.
Umgesetzt wurde das mit Hilfe von Gehirnwellen. Diese werden per Elektroenzephalografie (EEG) "live" aufgezeichnet. Der Fahrer, dessen Hirnaktivität zuvor erfasst worden ist, trägt ein Headset, das die Wellen mit der Vorlage abgleicht. Nur dann ist es möglich, das Fahrzeug zu steuern. Setzt ein Fremder den Sensoren-"Helm" auf, dann würde das System auf unbekannte Gehirnströme stoßen und das Auto sofort (und sicher) zum Stillstand bringen.
Als weitere Anwendungsmöglichkeit können sich die japanischen Forscher überdies vorstellen, die Gehirnströme für mehr Sicherheit im Verkehr einzusetzen. Denn die Methode lässt sich auch einsetzen, um zu erkennen, ob der Fahrer alkoholisiert oder auf sonstige Weise berauscht ist. Denn auch dann sind die Gehirnwellen verfälscht, worauf das Fahrzeug die Zusammenarbeit verweigert.
Das hat zur Folge, dass Autos gekapert und entführt werden können. Allerdings betrifft das weniger herkömmliche PKW, sondern vor allem Fahrzeuge, die eine wichtige Fracht (beispielsweise Geldtransporte) befördern. Hier wäre eine Methode notwendig, die konstant überwacht, ob es sich beim Fahrer um eine berechtigte Person handelt.
Und Forscher der Tottori-Universität in Japan haben ein derartiges System entwickelt: Wie LiveScience berichtet, hat ein Team von Forschern unter der Leitung von Isao Nakanishi einen Sensor gebaut, der konstant die Identität des Fahrers erfasst.
Umgesetzt wurde das mit Hilfe von Gehirnwellen. Diese werden per Elektroenzephalografie (EEG) "live" aufgezeichnet. Der Fahrer, dessen Hirnaktivität zuvor erfasst worden ist, trägt ein Headset, das die Wellen mit der Vorlage abgleicht. Nur dann ist es möglich, das Fahrzeug zu steuern. Setzt ein Fremder den Sensoren-"Helm" auf, dann würde das System auf unbekannte Gehirnströme stoßen und das Auto sofort (und sicher) zum Stillstand bringen.
Als weitere Anwendungsmöglichkeit können sich die japanischen Forscher überdies vorstellen, die Gehirnströme für mehr Sicherheit im Verkehr einzusetzen. Denn die Methode lässt sich auch einsetzen, um zu erkennen, ob der Fahrer alkoholisiert oder auf sonstige Weise berauscht ist. Denn auch dann sind die Gehirnwellen verfälscht, worauf das Fahrzeug die Zusammenarbeit verweigert.
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