iPod classic: Nächste Woche endet wohl eine Ära
Am nächsten Dienstag werden aller Wahrscheinlichkeit nach gleich zwei neue iPhone-Modelle vorgestellt. Es könnte allerdings auch eine Ära zu Ende gehen, da Branchenexperten davon ausgehen, dass Apple seinen Festplatten-Player in Rente schickt.
Der MP3-Player iPod gehört zweifellos zu den Produkten, die maßgeblich geholfen haben, Apple aus seiner Krise herauszuführen. Der iPod war zwar nicht der erste Player dieser Art, das 2001 eingeführte Gerät hat dieser Klasse aber sicherlich viel an Popularität verschafft und galt auch lange als Synonym für derartige Player.
Die Geschichte des iPods mit Festplatte (im ersten waren es fünf Gigabyte) dürfte aber nächsten Dienstag enden, schreibt das Technik-Magazin Wired, das sich unter Branchenbeobachtern umgehört hat. "Ich erwarte nicht, dass Apple noch in den iPod classic investieren wird, nicht einmal um den Connector zu aktualisieren", sagt etwa Forrester-Analyst Charles Golvin.
Nächsten Dienstag heißt es wohl: Bye-bye iPod classic
Der aktuelle iPod classic, der es auf einen Speicher von immerhin 160 Gigabyte bringt, wurde vor bereits vier Jahren vorgestellt. Er bietet Platz für etwa 40.000 Songs. Das ist zwar eine ganze Menge, ist aber heutzutage schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Grund: Musik-Streaming, sei es über eigene in der Cloud abgelegte Dateien oder auch Dienste wie Spotify, macht derartig große (Festplatten-)Speicher überflüssig.
Die Popularität des iPod classic erreichte den Höhepunkt 2008, in keinem Jahr verkaufte das kalifornische Unternehmen mehr Geräte. Danach ging es aber steil bergab, es ist sicherlich kein Zufall, dass sich das zeitlich mit dem 2007 eingeführten iPhone überschneidet.
Als Grund für das wahrscheinliche Sterben des iPod classic nennt Wired auch einen praktischen Grund: die Produktion. Und zwar kommen darin zahlreiche Komponenten zum Einsatz, die sonst in keinem anderen Apple-Produkt verbaut werden, also weder Touchscreen noch Flash-Speicher.
Die Geschichte des iPods mit Festplatte (im ersten waren es fünf Gigabyte) dürfte aber nächsten Dienstag enden, schreibt das Technik-Magazin Wired, das sich unter Branchenbeobachtern umgehört hat. "Ich erwarte nicht, dass Apple noch in den iPod classic investieren wird, nicht einmal um den Connector zu aktualisieren", sagt etwa Forrester-Analyst Charles Golvin.
Nächsten Dienstag heißt es wohl: Bye-bye iPod classic
Der aktuelle iPod classic, der es auf einen Speicher von immerhin 160 Gigabyte bringt, wurde vor bereits vier Jahren vorgestellt. Er bietet Platz für etwa 40.000 Songs. Das ist zwar eine ganze Menge, ist aber heutzutage schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Grund: Musik-Streaming, sei es über eigene in der Cloud abgelegte Dateien oder auch Dienste wie Spotify, macht derartig große (Festplatten-)Speicher überflüssig.
Die Popularität des iPod classic erreichte den Höhepunkt 2008, in keinem Jahr verkaufte das kalifornische Unternehmen mehr Geräte. Danach ging es aber steil bergab, es ist sicherlich kein Zufall, dass sich das zeitlich mit dem 2007 eingeführten iPhone überschneidet.
Als Grund für das wahrscheinliche Sterben des iPod classic nennt Wired auch einen praktischen Grund: die Produktion. Und zwar kommen darin zahlreiche Komponenten zum Einsatz, die sonst in keinem anderen Apple-Produkt verbaut werden, also weder Touchscreen noch Flash-Speicher.
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