Syrien-Flucht: Entwickler soll nicht nach Deutschland
Ein Programmierer aus Syrien will schnellstmöglich das Land verlassen, denn derzeit sieht alles danach aus, dass der seit längerer Zeit herrschende Bürgerkrieg durch eine offene ausländische Einmischung eskaliert.
Wie er im Forum von Hackernews schreibt, würde er am liebsten nach Deutschland kommen, um dem Krieg zu entgehen. Einer der Gründe liegt für ihn in Berichten über die lebendige Startup-Szene Berlins, in der er hoffen könnte, mit seinen Fähigkeiten schnell Arbeit zu finden. Zuletzt war er nach eigenen Angaben als Programmierer für ein australisches Unternehmen tätig.
Der Grundtenor der anderen Nutzer im Forum ist allerdings deutlich: Dem Entwickler wird davon abgeraten, es mit Deutschland zu versuchen. Denn die Möglichkeit für ihn, hier kurzfristig eine Ausweich-Heimat zu finden, ist nicht einfach. Es gibt zwar durchaus verschiedene Möglichkeiten, die aber jeweils ihre Probleme bergen.
Vor allem wird ihm empfohlen, nicht als Kriegsflüchtling Asyl zu beantragen. Denn dies würde dazu führen, dass er sich keinen Job suchen dürfte, bis über seinen Antrag entschieden ist - was sich über viele Monate hinziehen kann. Auch die aktuell aufgeheizte Stimmung, die Flüchtlingen in einigen Regionen entgegenschlägt, wird als Grund aufgeführt.
Eine andere Variante wäre es, die Sonderregelungen für Fachkräfte zu nutzen. Für diese müsste man aber erst einmal ein Visum bekommen, was in der aktuellen Lage nicht besonders einfach sein dürfte. Weiterhin muss man nachweisen können, bereits einen Arbeitsplatz zu haben, der im IT-Bereich mindestens ein Jahreseinkommen von über 36.000 Euro bringt.
Die grundsätzlichen Empfehlungen laufen jedoch darauf hinaus, es lieber woanders zu versuchen - etwa in Schweden. Dort wäre es möglich, auch direkt als Flüchtling einen Job anzunehmen und auf eigenen Füßen zu stehen. Aber auch andere Länder wie Großbritannien oder Dubai werden genannt, in denen es einfacher wäre, einem eskalierenden Krieg vorübergehend zu entkommen und weiter als Entwickler tätig zu sein.
Der Grundtenor der anderen Nutzer im Forum ist allerdings deutlich: Dem Entwickler wird davon abgeraten, es mit Deutschland zu versuchen. Denn die Möglichkeit für ihn, hier kurzfristig eine Ausweich-Heimat zu finden, ist nicht einfach. Es gibt zwar durchaus verschiedene Möglichkeiten, die aber jeweils ihre Probleme bergen.
Vor allem wird ihm empfohlen, nicht als Kriegsflüchtling Asyl zu beantragen. Denn dies würde dazu führen, dass er sich keinen Job suchen dürfte, bis über seinen Antrag entschieden ist - was sich über viele Monate hinziehen kann. Auch die aktuell aufgeheizte Stimmung, die Flüchtlingen in einigen Regionen entgegenschlägt, wird als Grund aufgeführt.
Eine andere Variante wäre es, die Sonderregelungen für Fachkräfte zu nutzen. Für diese müsste man aber erst einmal ein Visum bekommen, was in der aktuellen Lage nicht besonders einfach sein dürfte. Weiterhin muss man nachweisen können, bereits einen Arbeitsplatz zu haben, der im IT-Bereich mindestens ein Jahreseinkommen von über 36.000 Euro bringt.
Die grundsätzlichen Empfehlungen laufen jedoch darauf hinaus, es lieber woanders zu versuchen - etwa in Schweden. Dort wäre es möglich, auch direkt als Flüchtling einen Job anzunehmen und auf eigenen Füßen zu stehen. Aber auch andere Länder wie Großbritannien oder Dubai werden genannt, in denen es einfacher wäre, einem eskalierenden Krieg vorübergehend zu entkommen und weiter als Entwickler tätig zu sein.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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