Elder Scrolls-MMO will Konsolen-Gebührenbefreiung
The Elder Scrolls Online, die mit viel Spannung erwartete MMO-Variante der bekannten Bethesda-Rollenspielreihe (zuletzt: "Skyrim"), wird eine monatliche Abo-Gebühr erfordern, weshalb man nun von Microsoft und Sony eine Befreiung von deren Konsolen-Online-Gebühren verlangt.
Auf der deutschen Spielemesse Gamescom hat Publisher Bethesda bekannt gegeben, dass man bei The Elder Scrolls Online (ESO) eine monatliche Gebühr in Höhe von 15 Euro verlangen wird. Das Spiel ist nicht nur für den PC angekündigt, sondern auch für sie Next-Generation-Konsolen von Microsoft und Sony.
Doch im Falle der Konsolen-Ausgaben wird der EOS-Publisher ein Problem haben: Um überhaupt online spielen zu können, muss der Spieler generell eine monatliche Gebühr an Microsoft (Xbox Live Gold) oder Sony (PlayStation Plus) überweisen. Das macht die Konsolenfassung von EOS in Summe teurer, da dabei eben gleich zwei monatliche Abonnements fällig werden, man hat laufende Kosten von 20 Euro statt 15 Euro.
Im Gespräch mit dem britischen offiziellen Xbox-Magazin (OXM) hat Peter Hines, Marketing-Chef von Bethesda, zunächst Microsoft aufgefordert, Spielern von The Elder Scrolls Online den Zugang zu Online-Diensten auch ohne reguläres Gold-Abo zu ermöglichen. Gegenüber USGamer hat der Publisher diesen Wunsch auch auf die PlayStation 4 ausgedehnt, da Sony mit der PlayStation 4 ebenfalls (bzw. erstmals) ein verpflichtendes Online-Abo verlangen wird.
Laut Hines führe man Gespräche mit Microsoft, man argumentiert dabei, dass man selbst eine Abo-Gebühr brauche, da MMORPGs einen verhältnismäßig hohen Wartungsaufwand hätten und man außerdem vorhabe, das Spiel mit immer neuen Inhalten zu versorgen.
Ob Sony und Microsoft von ihrem Modell ausnahmsweise abweichen werden und der Bethesda-Forderung oder -Bitte nachkommen, ist indes fraglich. Hines deutete an, dass die bisherigen Gespräche erfolglos verlaufen sind und meinte, dass man an der Sache dranbleiben werde.
Siehe auch: Elder-Scrolls-MMO bekommt klassisches Abo-Modell
Doch im Falle der Konsolen-Ausgaben wird der EOS-Publisher ein Problem haben: Um überhaupt online spielen zu können, muss der Spieler generell eine monatliche Gebühr an Microsoft (Xbox Live Gold) oder Sony (PlayStation Plus) überweisen. Das macht die Konsolenfassung von EOS in Summe teurer, da dabei eben gleich zwei monatliche Abonnements fällig werden, man hat laufende Kosten von 20 Euro statt 15 Euro.
Im Gespräch mit dem britischen offiziellen Xbox-Magazin (OXM) hat Peter Hines, Marketing-Chef von Bethesda, zunächst Microsoft aufgefordert, Spielern von The Elder Scrolls Online den Zugang zu Online-Diensten auch ohne reguläres Gold-Abo zu ermöglichen. Gegenüber USGamer hat der Publisher diesen Wunsch auch auf die PlayStation 4 ausgedehnt, da Sony mit der PlayStation 4 ebenfalls (bzw. erstmals) ein verpflichtendes Online-Abo verlangen wird.
Laut Hines führe man Gespräche mit Microsoft, man argumentiert dabei, dass man selbst eine Abo-Gebühr brauche, da MMORPGs einen verhältnismäßig hohen Wartungsaufwand hätten und man außerdem vorhabe, das Spiel mit immer neuen Inhalten zu versorgen.
Ob Sony und Microsoft von ihrem Modell ausnahmsweise abweichen werden und der Bethesda-Forderung oder -Bitte nachkommen, ist indes fraglich. Hines deutete an, dass die bisherigen Gespräche erfolglos verlaufen sind und meinte, dass man an der Sache dranbleiben werde.
Siehe auch: Elder-Scrolls-MMO bekommt klassisches Abo-Modell
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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