Mobile Webseiten fallen beim Besucher oft durch
Auf die zunehmende Nutzung von Smartphones haben viele Unternehmen inzwischen reagiert, indem sie auch Mobile-Varianten ihrer Webseiten anbieten. Deren Qualität lässt aber häufig zu wünschen übrig.
Über verschiedene Branchen hinweg erhielten die Seiten, die für kleinere Smartphone-Displays und Touch-Steuerung optimiert wurden, zu 52 Prozent von den Anwendern eine negative Bewertung. Das ist das Ergebnis einer entsprechenden Untersuchung, die in Kooperation zwischen dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Google und TNS Infratest durchgeführt wurde.
Jeder Zweite, der ein Smartphone besitzt, nutzt dieses demnach inzwischen täglich. Das sind 41 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Vor allem Frauen und Personen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren haben in den letzten zwei Jahren bei der Smartphone-Nutzung aufgeholt. Zudem planen 12 Prozent der Besitzer eines einfachen Handys sich im nächsten halben Jahr ein Smartphone anzuschaffen.
"Die Studie zeigt deutlich, dass der Gebrauch mobiler Endgeräte stetig zunimmt. Während sich die Smartphone-Nutzung in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt hat, ist die Nutzung von Tablets innerhalb der letzten zwölf Monate sogar auf das Dreifache angestiegen", erklärte Jens Redmer vom Suchmaschinenkonzern Google.
Die Gründe für die schlechte Bewertung der mobilen Websites unterscheiden sich je nach Branche. Über alle Branchen hinweg, wird von den Usern vor allem bemängelt, dass die Seiten unübersichtlich (58 Prozent) und nicht benutzerfreundlich sind (36 Prozent). Auch dass man viel scrollen muss, kommt nicht gut an (26 Prozent). Ein weiterer Kritikpunkt ist häufig auch die Performance. Laut Walter Freese von TNS Infratest gebe es aber auch hinsichtlich der Frage der relevanten Inhalte für Nutzer, die mit ihrem Mobilgerät vorbeischauen, noch Nachholbedarf.
Jeder Zweite, der ein Smartphone besitzt, nutzt dieses demnach inzwischen täglich. Das sind 41 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren. Vor allem Frauen und Personen im Alter zwischen 35 und 54 Jahren haben in den letzten zwei Jahren bei der Smartphone-Nutzung aufgeholt. Zudem planen 12 Prozent der Besitzer eines einfachen Handys sich im nächsten halben Jahr ein Smartphone anzuschaffen.
"Die Studie zeigt deutlich, dass der Gebrauch mobiler Endgeräte stetig zunimmt. Während sich die Smartphone-Nutzung in den letzten drei Jahren mehr als verdoppelt hat, ist die Nutzung von Tablets innerhalb der letzten zwölf Monate sogar auf das Dreifache angestiegen", erklärte Jens Redmer vom Suchmaschinenkonzern Google.
Die Gründe für die schlechte Bewertung der mobilen Websites unterscheiden sich je nach Branche. Über alle Branchen hinweg, wird von den Usern vor allem bemängelt, dass die Seiten unübersichtlich (58 Prozent) und nicht benutzerfreundlich sind (36 Prozent). Auch dass man viel scrollen muss, kommt nicht gut an (26 Prozent). Ein weiterer Kritikpunkt ist häufig auch die Performance. Laut Walter Freese von TNS Infratest gebe es aber auch hinsichtlich der Frage der relevanten Inhalte für Nutzer, die mit ihrem Mobilgerät vorbeischauen, noch Nachholbedarf.
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Christian Kahle
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