Selbstfahrende Autos: Plant Google "Robo Taxis"?
Google treibt sein Projekt selbstfahrender Autos offenbar weiter voran und erforscht Insidern zufolge bereits Marktchancen für "Robo Taxis". Zudem soll förmliche Verträge mit Drittfirmen zur Herstellung von Google Autos unterschriftsreif sein.
Der bekannte Technik-Reporter Amir Efrati berichtet in einem Blogeintrag über die Fortschritte bei Googles Auto-Projekt. Demnach plant Google mittlerweile, für die Herstellung der selbstfahrenden PKWs große Hersteller von Automobilkomponenten mit ins Boot zu nehmen. Das kanadisch-österreichische Unternehmen Magna International und die in Hannover ansässige Continental AG sollen dabei ganz oben auf der Liste stehen.
Über eine weitgehende Kooperation zwischen Google und Continental, die möglicherweise schon zur Internationalen Automobil-Austellung im September öffentlich gemacht werde, hatte auch bereits die FAZ berichtet. Laut Efrati wolle Google seine Autos möglichst selbst designen, brauche aber Zulieferer und Fertigungsstätten für das Projekt. Daher sei Mountain View auch auf der Suche nach Zusammenarbeit mit einem großen Autohersteller.
Die bisher bekannten Testwagen von Google basieren auf Toyota-Modellen. Google glaubt laut Efrati, der sich auf Insider beruft, bei seinen Plänen zum selbstfahrenden Auto auch an Marktchancen für Taxi-Services und untersucht die Marktchancen in US-Städten. Da bei solchem Einsatz zunächst vermutlich ein Fahrer für Notfälle hinter dem Steuer als Reserve bereit sitzen würde, könnte eine solche Taktik beim möglichst frühen Markteintritt helfen. Google-Mitgründer Sergey Bin hält 2017 für realistisch.
Denn Google steht nicht mehr allein beim Basteln am Robot-Auto, will aber wohl wie bei Datenbrillen mit Google Glass gerne als erster an den Start gehen. Unterdessen arbeiten in Großbritannien Wissenschaftler an einer Art Nachrüst-Kit, mit dem Kosten gering gehalten werden sollen. Und in Kalifornien wurden zuletzt Versuchsfahrten unter dem Bosch-Logo in Kalifornien bekannt.
Über eine weitgehende Kooperation zwischen Google und Continental, die möglicherweise schon zur Internationalen Automobil-Austellung im September öffentlich gemacht werde, hatte auch bereits die FAZ berichtet. Laut Efrati wolle Google seine Autos möglichst selbst designen, brauche aber Zulieferer und Fertigungsstätten für das Projekt. Daher sei Mountain View auch auf der Suche nach Zusammenarbeit mit einem großen Autohersteller.
Die bisher bekannten Testwagen von Google basieren auf Toyota-Modellen. Google glaubt laut Efrati, der sich auf Insider beruft, bei seinen Plänen zum selbstfahrenden Auto auch an Marktchancen für Taxi-Services und untersucht die Marktchancen in US-Städten. Da bei solchem Einsatz zunächst vermutlich ein Fahrer für Notfälle hinter dem Steuer als Reserve bereit sitzen würde, könnte eine solche Taktik beim möglichst frühen Markteintritt helfen. Google-Mitgründer Sergey Bin hält 2017 für realistisch.
Denn Google steht nicht mehr allein beim Basteln am Robot-Auto, will aber wohl wie bei Datenbrillen mit Google Glass gerne als erster an den Start gehen. Unterdessen arbeiten in Großbritannien Wissenschaftler an einer Art Nachrüst-Kit, mit dem Kosten gering gehalten werden sollen. Und in Kalifornien wurden zuletzt Versuchsfahrten unter dem Bosch-Logo in Kalifornien bekannt.
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