World of Warcraft: Server werden zusammengelegt
Blizzards MMORPG-Dauerbrenner World of Warcraft (WoW) dominierte jahrelang die Branche, zuletzt kommt aber immer mehr Sand ins Getriebe. Nun werden erstmals Server, die so genannten Realms, zusammengelegt.
Regelrecht ausgestorbene Server sind für jedes Online-Rollenspiel GIFT, entsprechend werden Server-Zusammenlegungen zumeist als Anfang vom Ende gesehen. Zumindest war das bei allen WoW-Konkurrenten der Fall, Spieler hoffnungsvoller Titel wie Warhammer Online, RIFT oder Star Wars: The Old Republic mussten alle diese Erfahrung machen.
Mit seinen 7,7 Millionen Nutzern ist WoW zwar nach wie vor weit von einem Misserfolg entfernt, doch auch der Blizzard-Genrekönig muss sich langsam in Sachen Server gesundschrumpfen. Entsprechend gaben die Betreiber nun bekannt, dass man nach dem Patch 5.4 einige Spielwelten zusammenlegen bzw. "verknüpfen" wird.
In einer Mitteilung schreibt Blizzard, dass WoW-Spieler im Laufe der Jahre bereits mehrfach umgezogen sind, was aus dem Wunsch geschehen sei "mit ihren Freunden spielen zu können, neue Gilden kennenzulernen, heroische Boss-Kills zu vollbringen, die härtesten PvP-Kämpfe zu bestreiten oder einfach nur das richtige Zuhause zu finden."
Daraus hätten sich "Verschiebungen der Spielerbevölkerung" ergeben, die auf manchen Realms zu einem "suboptimalen Spielerlebnis" geführten haben. Nun sollen niedrig besuchte Server "dauerhaft und nahtlos" miteinander verknüpft werden, Begriffe wie "Server-Abschaltung" vermeidet Blizzard offenbar ganz bewusst.
Der WoW-Entwickler gibt als Grund für den Zeitpunkt dieser Maßnahme auch an, dass sich die für das Zusammenspiel in Dungeons ausgearbeitete realmübergreifende Technologie weiterentwickelt habe, es sei nun möglich, "nahtlose Welten erschaffen können, die aus verschiedenen individuellen Realms bestehen."
Welche Serverwelten davon betroffen sein werden, steht nach Blizzard-Angaben noch nicht fest, verknüpft werden aber nur Server gleichen Typs (PvP, PvE und RP). Auch der Zeitpunkt wurde noch nicht genannt, anvisiert wird derzeit ein Termin "einige Zeit" nach Veröffentlichung von Patch 5.4.
Mit seinen 7,7 Millionen Nutzern ist WoW zwar nach wie vor weit von einem Misserfolg entfernt, doch auch der Blizzard-Genrekönig muss sich langsam in Sachen Server gesundschrumpfen. Entsprechend gaben die Betreiber nun bekannt, dass man nach dem Patch 5.4 einige Spielwelten zusammenlegen bzw. "verknüpfen" wird.
In einer Mitteilung schreibt Blizzard, dass WoW-Spieler im Laufe der Jahre bereits mehrfach umgezogen sind, was aus dem Wunsch geschehen sei "mit ihren Freunden spielen zu können, neue Gilden kennenzulernen, heroische Boss-Kills zu vollbringen, die härtesten PvP-Kämpfe zu bestreiten oder einfach nur das richtige Zuhause zu finden."
Daraus hätten sich "Verschiebungen der Spielerbevölkerung" ergeben, die auf manchen Realms zu einem "suboptimalen Spielerlebnis" geführten haben. Nun sollen niedrig besuchte Server "dauerhaft und nahtlos" miteinander verknüpft werden, Begriffe wie "Server-Abschaltung" vermeidet Blizzard offenbar ganz bewusst.
Der WoW-Entwickler gibt als Grund für den Zeitpunkt dieser Maßnahme auch an, dass sich die für das Zusammenspiel in Dungeons ausgearbeitete realmübergreifende Technologie weiterentwickelt habe, es sei nun möglich, "nahtlose Welten erschaffen können, die aus verschiedenen individuellen Realms bestehen."
Welche Serverwelten davon betroffen sein werden, steht nach Blizzard-Angaben noch nicht fest, verknüpft werden aber nur Server gleichen Typs (PvP, PvE und RP). Auch der Zeitpunkt wurde noch nicht genannt, anvisiert wird derzeit ein Termin "einige Zeit" nach Veröffentlichung von Patch 5.4.
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