Microsoft arbeitet an 3D-Screens mit Haptik
Schöne neue Computerwelt: 3D-Screens sind in bestimmten Sparten bereits Standard. Nun will Microsoft dafür sorgen, dass sie in Touch-Versionen dem Nutzer auch ein haptisches Feedback geben. Einsatzgebiete sollen Gaming und Medizin sein.
Es gehe darum, den Tastsinn anzusprechen, schreiben die Microsoft-Forscher in ihrem Blog. Um ihr Ziel zu demonstrieren, haben sie einen 3D-Bildschirm auf einen Roboter-Arm montiert, der vor- und zurückfahren kann.
Ein Versuch etwa dreht sich darum, Gegenstände aus verschieden schweren Materialien durch Touch zu bewegen. Je nach Gewicht des Objekts simuliert der Roboterarm nun unterschiedlich deutlichen Widerstand und fährt auch zurück, wenn der Gegenstand in die räumliche Tiefe geschoben wird. Ein Microsoft-Video zeigt die Funktionsweise:
Durch die Technik lassen sich auch Oberflächenstrukturen haptisch erfassbar machen. Dies könnte etwa Ärzten zugutekommen, wenn sie 3D-Gewebescans auf Missbildungen untersuchen. Aber auch neuartige Spielideen dürften mit der Technik möglich sein, falls sie einmal auf den Massenmarkt kommen sollte.
Denn noch mutet die erstmals bei TechFest 2013 demonstrierte Technik zwar durchaus zukunftsweisend an, aber eben nicht für das heimische Wohnzimmer geeignet. 3D-Drucker hingegen entwickeln sich langsam zu einem Produkt, das auch für Normalverbraucher erschwinglich sein könnte.
Ein Versuch etwa dreht sich darum, Gegenstände aus verschieden schweren Materialien durch Touch zu bewegen. Je nach Gewicht des Objekts simuliert der Roboterarm nun unterschiedlich deutlichen Widerstand und fährt auch zurück, wenn der Gegenstand in die räumliche Tiefe geschoben wird. Ein Microsoft-Video zeigt die Funktionsweise:
Durch die Technik lassen sich auch Oberflächenstrukturen haptisch erfassbar machen. Dies könnte etwa Ärzten zugutekommen, wenn sie 3D-Gewebescans auf Missbildungen untersuchen. Aber auch neuartige Spielideen dürften mit der Technik möglich sein, falls sie einmal auf den Massenmarkt kommen sollte.
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