Xbox One: Kinect wird QR-Codes erfassen können
Man findet sie überall, genutzt werde sie aber nur von den wenigsten: Gemeint sind natürlich die so genannten QR-Codes. Die Next-Generation-Konsole Xbox One wird sie per Kinect ebenfalls unterstützen und das Ganze hat sogar einen Sinn.
Jeder Besitzer einer Konsole kennt das Leid: Wer einen Gutschein oder sonstigen Code einlösen möchte, der muss im Falle der Microsoft-Konsole einen 25-stellige Zahlen/Buchstaben-Kombination eintippen, was insbesondere bei der Verwendung eines Controllers eine verhältnismäßig mühsame Methode ist.
Nun hat Marc Whitten, Corporate Vice President Xbox Live, per Twitter bestätigt, dass man sich künftig das Abtippen derartiges Codes sparen wird können. Details wie das System genau funktionieren wird, gibt es derzeit zwar keine, man kann sich das Wie aber wohl leicht selbst ausmalen.
Aufgrund der verpflichtenden Kinect-Kamera wird es also die Möglichkeit zu geben, ein Kärtchen, das beispielsweise einem Spiel in der Verpackung beiliegt, in die Höhe zu halten. Der Kinect-Sensor erfasst den aufgedruckten QR-Code, Funktion oder Gutschrift werden dann automatisch registriert und dem Konto hinzugefügt.
Damit kann die zweite Ausgabe des Bewegungssteuerungssensors auch einmal mit einer sicherlich sinnvollen Funktion punkten. Denn bisher landete Kinect 2 vor allem aufgrund Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre in den Schlagzeilen. Allerdings hat das Redmonder Unternehmen inzwischen klargestellt, dass das System zwar angeschlossen, aber nicht unbedingt auch aktiv sein muss.
Mit der Möglichkeit zum Scan von QR-Codes (QR steht übrigens für "Quick Response", also schnelle Antwort) bekommt Kinect aber eben eine praktische Funktionalität und das möglicherweise auf Anregung der Community: Denn Whittens Tweet bezog sich direkt auf ein von einem Reddit-Nutzer erstelltes Bild, in dem stand: "Wenn wir das Ding (Kinect) schon nützen müssen, dann gebt uns zumindest die Möglichkeit, so etwas (QR-Codes) eingeben zu können."
Siehe auch: Privatsphäre - Kinect-2-Nutzer hat volle Kontrolle
Nun hat Marc Whitten, Corporate Vice President Xbox Live, per Twitter bestätigt, dass man sich künftig das Abtippen derartiges Codes sparen wird können. Details wie das System genau funktionieren wird, gibt es derzeit zwar keine, man kann sich das Wie aber wohl leicht selbst ausmalen.
Aufgrund der verpflichtenden Kinect-Kamera wird es also die Möglichkeit zu geben, ein Kärtchen, das beispielsweise einem Spiel in der Verpackung beiliegt, in die Höhe zu halten. Der Kinect-Sensor erfasst den aufgedruckten QR-Code, Funktion oder Gutschrift werden dann automatisch registriert und dem Konto hinzugefügt.
Damit kann die zweite Ausgabe des Bewegungssteuerungssensors auch einmal mit einer sicherlich sinnvollen Funktion punkten. Denn bisher landete Kinect 2 vor allem aufgrund Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre in den Schlagzeilen. Allerdings hat das Redmonder Unternehmen inzwischen klargestellt, dass das System zwar angeschlossen, aber nicht unbedingt auch aktiv sein muss.
Mit der Möglichkeit zum Scan von QR-Codes (QR steht übrigens für "Quick Response", also schnelle Antwort) bekommt Kinect aber eben eine praktische Funktionalität und das möglicherweise auf Anregung der Community: Denn Whittens Tweet bezog sich direkt auf ein von einem Reddit-Nutzer erstelltes Bild, in dem stand: "Wenn wir das Ding (Kinect) schon nützen müssen, dann gebt uns zumindest die Möglichkeit, so etwas (QR-Codes) eingeben zu können."
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