Das Surface "Mini" soll ein 7,5-Zoll-Display haben
Seit bereits Wochen tauchen immer wieder Berichte auf, dass das Redmonder Unternehmen derzeit ein kleines Modell seiner Surface-Tablet-Reihe vorbereite. Nun sind einige interessante Details aufgetaucht, etwa dass das Surface "Mini" einen 4:3-Bildschirm haben soll.
Das berichtet die Technik-Seite Cnet unter Berufung auf das Marktforschungsunternehmen NPD DisplaySearch, das wiederum die Informationen von Quellen in der Lieferkette erfahren haben will. Demnach soll das kleine Surface einen 7,5-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1400 x 1050 Pixeln haben.
Sollte die Angabe zum Panel stimmen, dann wäre das eine eher ungewöhnliche Entscheidung von Microsoft, da das Format des Bildschirms somit 4:3 wäre. Die beiden bisherigen Surface-Geräte (RT und Pro) setzen auf 16:9, gewisse Zweifel sind angesichts des nun kolportierten Formats also vermutlich nicht verkehrt. Unter der Annahme, dass die Auflösung tatsächlich 1400 x 1050 Bildpunkte beträgt, bekommt man eine Pixeldichte von 233ppi.
Eine Zielsetzung des Herstellers für das kleine Surface ist ein geringer Preis, was natürlich nachvollziehbar ist, da der Markt in Sachen 7- bis 8-Zoll-Tablets sehr umkämpft ist. Genaueres hat Cnet dazu zwar nicht, laut einer anderen Quelle soll das Ziel bei 399 Dollar liegen, was aber noch gesenkt werden könnte, wie es heißt.
Laut Richard Shim von NPD dürfte es aber noch eine ganze Weile dauern, bis das Surface "Mini" im Massenproduktion geht, Shim spricht vom ersten Quartal des nächsten Jahres. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass das Gerät erst dann veröffentlicht werden wird, eine Möglichkeit soll nämlich sein, dass das Tablet schon früher erscheint, aber mit geringeren bzw. begrenzten Stückzahlen.
Grund für die unerwartet lange Entwicklungszeit soll das Bestreben Microsofts nach einem geringeren Preis sein: Die Redmonder sollen derzeit versuchen, die Produktionskosten für das Gerät zu senken. Offiziell schweigt sich Microsoft zum Thema aber natürlich aus.
Siehe auch: Microsoft - Zweite Surface-Generation kommt im Juni
Sollte die Angabe zum Panel stimmen, dann wäre das eine eher ungewöhnliche Entscheidung von Microsoft, da das Format des Bildschirms somit 4:3 wäre. Die beiden bisherigen Surface-Geräte (RT und Pro) setzen auf 16:9, gewisse Zweifel sind angesichts des nun kolportierten Formats also vermutlich nicht verkehrt. Unter der Annahme, dass die Auflösung tatsächlich 1400 x 1050 Bildpunkte beträgt, bekommt man eine Pixeldichte von 233ppi.
Eine Zielsetzung des Herstellers für das kleine Surface ist ein geringer Preis, was natürlich nachvollziehbar ist, da der Markt in Sachen 7- bis 8-Zoll-Tablets sehr umkämpft ist. Genaueres hat Cnet dazu zwar nicht, laut einer anderen Quelle soll das Ziel bei 399 Dollar liegen, was aber noch gesenkt werden könnte, wie es heißt.
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