China: Roboter ersetzen großflächig Nudelköche
In der chinesischen Küche sind Nudeln seit Jahrtausenden ein wichtiger Bestandteil - und nun werden die dafür zuständigen Köche zunehmend von Robotern verdrängt.
Im Grunde begann alles damit, dass der findige Restaurant-Inhaber Cui Runguan im August des letzten Jahres einen selbst entwickelten Roboter in Betrieb nahm, der für die Herstellung der klassischen Nudeln zuständig war. Die Nachricht verbreitete sich unter seinen Kollegen offenbar wie ein Lauffeuer und sorgte mancherorts für spürbare Umbrüche.
Die Nudeln werden in den Küchen traditionell von Hand aus einem Stück Teig gezogen oder geschnitten. Diese Aufgabe beansprucht im Grunde immer wieder die gleichen Handgriffe und ist damit ein ideales Feld für die Automatisierung. Wie das Magazin Singularity Hub berichtet, arbeiten die Roboter dabei bedeutend schneller als die bisher dafür zuständigen Köche - und werden vor allem auch niemals müde.
Außerdem sind die Maschinen wesentlich billiger. Der seit einiger Zeit verfügbare Nudel-Roboter kostet einen Restaurant-Besitzer in der Anschaffung lediglich rund 1.600 Dollar. Der anfängliche Preis von etwa 2.000 Dollar ist aufgrund der hohen Nachfrage und der gestiegenen Produktionsmengen bereits kräftig gesunken. Die Beschäftigung eines Nudelkochs schlägt in den Bilanzen eines Restaurants hingegen mit rund 6.400 Dollar pro Jahr zu Buche.
Nudel-Roboter
So sind in wenigen Monaten bereits etwa 3.000 Restaurants auf die neuen Küchenhelfer umgestiegen, hieß es. Runguan arbeitet unter dessen an immer weiter verbesserten Technologien für seine Erfindung und konnte bereits vier Patente anmelden. Sein Geschäft mit den Robotern gewinnt unter dessen immer weiter an Fahrt.
Die Nudeln, die vom Roboter hergestellt werden sollen dabei keineswegs schlechter sein als jene, die traditionell geschnitten werden. Und noch etwas soll die Entwicklung begünstigen: Runguan berichtet, dass es zunehmend schwieriger wird, junge Menschen zu finden, die Nudelkoch werden wollen. Immerhin handelt es sich hier um eine recht eintönige Arbeit, bei der in einer heißen Küche über Stunden hinweg der gleiche Handgriff vollzogen werden muss. Und vielleicht ist es auch von Vorteil, dass Runguans Roboter nicht einfach wie eine Küchenmaschine aussehen, sondern etwas vom Stil früher Science Fiction-Werke in die Küchen bringen.
Die Nudeln werden in den Küchen traditionell von Hand aus einem Stück Teig gezogen oder geschnitten. Diese Aufgabe beansprucht im Grunde immer wieder die gleichen Handgriffe und ist damit ein ideales Feld für die Automatisierung. Wie das Magazin Singularity Hub berichtet, arbeiten die Roboter dabei bedeutend schneller als die bisher dafür zuständigen Köche - und werden vor allem auch niemals müde.
Außerdem sind die Maschinen wesentlich billiger. Der seit einiger Zeit verfügbare Nudel-Roboter kostet einen Restaurant-Besitzer in der Anschaffung lediglich rund 1.600 Dollar. Der anfängliche Preis von etwa 2.000 Dollar ist aufgrund der hohen Nachfrage und der gestiegenen Produktionsmengen bereits kräftig gesunken. Die Beschäftigung eines Nudelkochs schlägt in den Bilanzen eines Restaurants hingegen mit rund 6.400 Dollar pro Jahr zu Buche.
Nudel-Roboter
So sind in wenigen Monaten bereits etwa 3.000 Restaurants auf die neuen Küchenhelfer umgestiegen, hieß es. Runguan arbeitet unter dessen an immer weiter verbesserten Technologien für seine Erfindung und konnte bereits vier Patente anmelden. Sein Geschäft mit den Robotern gewinnt unter dessen immer weiter an Fahrt.
Die Nudeln, die vom Roboter hergestellt werden sollen dabei keineswegs schlechter sein als jene, die traditionell geschnitten werden. Und noch etwas soll die Entwicklung begünstigen: Runguan berichtet, dass es zunehmend schwieriger wird, junge Menschen zu finden, die Nudelkoch werden wollen. Immerhin handelt es sich hier um eine recht eintönige Arbeit, bei der in einer heißen Küche über Stunden hinweg der gleiche Handgriff vollzogen werden muss. Und vielleicht ist es auch von Vorteil, dass Runguans Roboter nicht einfach wie eine Küchenmaschine aussehen, sondern etwas vom Stil früher Science Fiction-Werke in die Küchen bringen.
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