eBay kann sein Erbe erfolgreich hinter sich lassen
Der Online-Handelskonzern eBay schafft es, seinen Wandel vom Auktionshaus zum modernen E-Commerce-Unternehmen weiter voranzutreiben. Trotz der Folgen der Wirtschaftskrise schaffte man erneut ein deutliches Wachstum.
Wie das Unternehmen mitteilte, stieg der Umsatz auf 3,7 Milliarden Dollar. Das entspricht im Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum einem Zuwachs um 14 Prozent. Der Gewinn konnte damit sogar um 19 Prozent auf 677 Millionen Dollar ausgebaut werden. "Wir hatten ein starkes erstes Quartal, in dem das Wachstum der Nutzerzahlen sowohl auf dem Marketplace als auch bei PayPal anzog", wusste Firmenchef John Donahoe zu berichten.
Bis vor einiger Zeit haftete eBay noch das Image eines virtuellen Flohmarktes aus der Gründungszeit an. Die Plattform wirkte angestaubt und Nutzer wandten sich anderen Anbietern zu. Das ist inzwischen vorbei. Dem Konzern ist die Wandlung zu einem E-Commerce-Unternehmen gelungen, dem man es zutraut, sich mit dem Branchen-Primus Amazon anzulegen.
Nach Angaben eBays machen die Festpreis-Angebote im Marketplace inzwischen weit mehr als die Hälfte aus. Bei 68 Prozent der Offerten handelt es sich nicht mehr um die klassischen Auktionen. Besondere Anstrengungen unternimmt man aktuell bei der Weiterentwicklung auf den immer wichtiger werdenden mobilen Plattformen, auf denen in den USA inzwischen auch mit Services wie der Lieferung am gleichen Tag durch Kurierdienste experimentiert wird.
So gelang es dem Unternehmen, dem Marketplace wieder spürbar Leben einzuhauchen. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen 4 Millionen Nutzer hinzu, wodurch der Stamm auf 116 Millionen gewachsen ist. Während der Umsatz in dem Bereich vor einigen Jahren noch stark zurückging, kletterte er nun um 13 Prozent auf 1,96 Milliarden Dollar.
Der entscheidende Wachstumsmotor bleibt allerdings der Payment-Dienst PayPal. Hier konnten im ersten Quartal rund 5 Millionen Neuanmeldungen verzeichnet werden, wodurch die Nutzerzahl nun auf 128 Millionen kletterte. Das Segment konnte seinen Umsatz dabei um 18 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar ausbauen.
Bis vor einiger Zeit haftete eBay noch das Image eines virtuellen Flohmarktes aus der Gründungszeit an. Die Plattform wirkte angestaubt und Nutzer wandten sich anderen Anbietern zu. Das ist inzwischen vorbei. Dem Konzern ist die Wandlung zu einem E-Commerce-Unternehmen gelungen, dem man es zutraut, sich mit dem Branchen-Primus Amazon anzulegen.
Nach Angaben eBays machen die Festpreis-Angebote im Marketplace inzwischen weit mehr als die Hälfte aus. Bei 68 Prozent der Offerten handelt es sich nicht mehr um die klassischen Auktionen. Besondere Anstrengungen unternimmt man aktuell bei der Weiterentwicklung auf den immer wichtiger werdenden mobilen Plattformen, auf denen in den USA inzwischen auch mit Services wie der Lieferung am gleichen Tag durch Kurierdienste experimentiert wird.
So gelang es dem Unternehmen, dem Marketplace wieder spürbar Leben einzuhauchen. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen 4 Millionen Nutzer hinzu, wodurch der Stamm auf 116 Millionen gewachsen ist. Während der Umsatz in dem Bereich vor einigen Jahren noch stark zurückging, kletterte er nun um 13 Prozent auf 1,96 Milliarden Dollar.
Der entscheidende Wachstumsmotor bleibt allerdings der Payment-Dienst PayPal. Hier konnten im ersten Quartal rund 5 Millionen Neuanmeldungen verzeichnet werden, wodurch die Nutzerzahl nun auf 128 Millionen kletterte. Das Segment konnte seinen Umsatz dabei um 18 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar ausbauen.
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Christian Kahle
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