Galaxy S4: Samsung hat nicht genügend Octacores
Mitte März hat Samsung sein neues Flaggschiff, das Galaxy S4, vorgestellt. Lange unklar war, welcher Prozessor dabei verbaut wird: Snapdragon 600 oder Exynos 5 Octa. Die Antwort ist: beide CPUs, allerdings stehen weit weniger Achtkerner bereit.
Wie 'Unwired View' unter Berufung auf die koreanische Seite 'ETNEws' berichtet, werden rund 70 Prozent der ersten zehn Millionen Stück des Samsung Galaxy S4 mit einem Snapdragon-600-Prozessor ausgeliefert werden. Grund dafür ist, dass Samsung LSI, die Halbleiter-Sparte des koreanischen Großkonzerns, Produktions- und Performance-Probleme (gehabt) haben soll.
Die Massenproduktion der neuesten achtkernigen Exynos-5-CPUs werde deshalb erst im zweiten Quartal dieses Jahres voll anlaufen, was aber zu spät ist, um eine genügend große Stückzahl für das Galaxy S4 zu bekommen.
Samsung musste auf die Qualcomm-Prozessoren zurückgreifen, da man ähnliche Schwierigkeiten wie beim Vorgänger S3 vermeiden will. Das Ende Mai 2012 erschienene Gerät hatte anfangs mit beträchtlichen Lieferproblemen zu kämpfen, wenngleich aus anderen Gründen - damals gab es Probleme bei der Produktion der blauen Gehäuserückseite. Samsung musste etwa 600.000 dieser Komponenten wegwerfen, da sie fehlerhaft waren.
Samsung will vergleichbaren Hindernissen beim Galaxy S4 unbedingt aus dem Weg gehen, da man sich sehr hohe Ziele für sein neuestes Flaggschiff gesetzt hat: Die Koreaner wollen in den ersten drei Monaten der Verfügbarkeit weltweit rund 40 Millionen Geräte an Mann und Frau bringen. Das bedeutet übrigens eine Verdoppelung der ursprünglichen Prognosen bzw. Ziele des Unternehmens.
Ursprünglich hat Samsung geplant, lediglich die US-Versionen des Galaxy S4 mit einem Snapdragon-600-Prozessor auszustatten, musste diese Zahl nun aber deutlich erhöhen bzw. auf andere Regionen ausdehnen.
Siehe auch: Samsung Galaxy S4 in New York offiziell vorgestellt
Die Massenproduktion der neuesten achtkernigen Exynos-5-CPUs werde deshalb erst im zweiten Quartal dieses Jahres voll anlaufen, was aber zu spät ist, um eine genügend große Stückzahl für das Galaxy S4 zu bekommen.
Samsung musste auf die Qualcomm-Prozessoren zurückgreifen, da man ähnliche Schwierigkeiten wie beim Vorgänger S3 vermeiden will. Das Ende Mai 2012 erschienene Gerät hatte anfangs mit beträchtlichen Lieferproblemen zu kämpfen, wenngleich aus anderen Gründen - damals gab es Probleme bei der Produktion der blauen Gehäuserückseite. Samsung musste etwa 600.000 dieser Komponenten wegwerfen, da sie fehlerhaft waren.
Samsung will vergleichbaren Hindernissen beim Galaxy S4 unbedingt aus dem Weg gehen, da man sich sehr hohe Ziele für sein neuestes Flaggschiff gesetzt hat: Die Koreaner wollen in den ersten drei Monaten der Verfügbarkeit weltweit rund 40 Millionen Geräte an Mann und Frau bringen. Das bedeutet übrigens eine Verdoppelung der ursprünglichen Prognosen bzw. Ziele des Unternehmens.
Ursprünglich hat Samsung geplant, lediglich die US-Versionen des Galaxy S4 mit einem Snapdragon-600-Prozessor auszustatten, musste diese Zahl nun aber deutlich erhöhen bzw. auf andere Regionen ausdehnen.
Siehe auch: Samsung Galaxy S4 in New York offiziell vorgestellt
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