Samsung Galaxy S4: Herstellung kostet 244 Dollar
Die Herstellungskosten des Samsung Galaxy S4 liegen nach Angaben des Marktforschungsunternehmens IHS iSuppli ein ganzes Stück höher als beim Vorgänger S3. Insgesamt belaufen sich die Kosten für die verwendeten Komponenten und die Produktion auf fast 250 Dollar.
iSuppli hat das Galaxy S4 bisher noch nicht wirklich zerlegt, um die Komponentenkosten exakt zu ermitteln. Stattdessen wurden die Teilelisten untersucht, um einen sogenannten "Virtual Teardown" zu erreichen. Die Angaben zu den Kosten sind also noch vorläufiger Natur. Bei IHS iSuppli geht man derzeit davon aus, dass für die verwendeten Bauteile und die Fertigung ingesamt 244 Dollar für jedes Samsung Galaxy S4 fällig werden.
Dem Unternehmen zufolge liegt die Rechnung für Materialkosten beim Galaxy S4 somit rund 15 Prozent höher als beim Vorgänger Samsung Galaxy S3. Die Hardware des neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung sei zwar "nicht radikal anders" als beim S3, doch der Hersteller habe einige kritische Komponenten aktualisiert, um die Funktionalität zu verbessern, heißt es laut 'Bloomberg'.
Das größere, insgesamt technisch weiter fortgeschrittene Display, der schnellere Hauptprozessor und die gesteigerte Kapazität des Arbeitsspeichers hätten die Kosten für die Basisversion des Samsung Galaxy S4 gegenüber dem S3 steigen lassen, erklärte der Analyst Vincent Leung, der bei iSuppli für die Kostenprüfung bei neuen Endgeräten zuständig ist.
Da es sich bei den Angaben der Marktforscher noch um vorläufige Schätzungen handelt, muss erst noch eine tatsächliche Zerlegung des neuen Smartphones aus dem Hause Samsung erfolgen. Erst dann könne man genaue Aussagen über die verwendeten Komponenten treffen und somit auch exakte Angaben zu den Kosten der Bauteile machen, hieß es.
Samsung hat das Galaxy S4 optisch gegenüber seinem Vorgänger auf den ersten Blick nur behutsam verändert. Das Display ist mit 4,99 Zoll Diagonale nun aber etwas größer und besitzt bei einer ebenfalls gestiegenen Auflösung von 1920x1080 Pixeln eine Pixeldichte von 441 PPI. Der Arbeitsspeicher wurde zudem auf zwei Gigabyte erweitert und unter der Haube steckt ein neuer Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor mit 1,9 Gigahertz und erheblich gesteigerter Leistung.
Dem Unternehmen zufolge liegt die Rechnung für Materialkosten beim Galaxy S4 somit rund 15 Prozent höher als beim Vorgänger Samsung Galaxy S3. Die Hardware des neuen Flaggschiff-Smartphones von Samsung sei zwar "nicht radikal anders" als beim S3, doch der Hersteller habe einige kritische Komponenten aktualisiert, um die Funktionalität zu verbessern, heißt es laut 'Bloomberg'.
Das größere, insgesamt technisch weiter fortgeschrittene Display, der schnellere Hauptprozessor und die gesteigerte Kapazität des Arbeitsspeichers hätten die Kosten für die Basisversion des Samsung Galaxy S4 gegenüber dem S3 steigen lassen, erklärte der Analyst Vincent Leung, der bei iSuppli für die Kostenprüfung bei neuen Endgeräten zuständig ist.
Da es sich bei den Angaben der Marktforscher noch um vorläufige Schätzungen handelt, muss erst noch eine tatsächliche Zerlegung des neuen Smartphones aus dem Hause Samsung erfolgen. Erst dann könne man genaue Aussagen über die verwendeten Komponenten treffen und somit auch exakte Angaben zu den Kosten der Bauteile machen, hieß es.
Samsung hat das Galaxy S4 optisch gegenüber seinem Vorgänger auf den ersten Blick nur behutsam verändert. Das Display ist mit 4,99 Zoll Diagonale nun aber etwas größer und besitzt bei einer ebenfalls gestiegenen Auflösung von 1920x1080 Pixeln eine Pixeldichte von 441 PPI. Der Arbeitsspeicher wurde zudem auf zwei Gigabyte erweitert und unter der Haube steckt ein neuer Qualcomm Snapdragon 600 Quad-Core-Prozessor mit 1,9 Gigahertz und erheblich gesteigerter Leistung.
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