Galaxy S4: Zwei CPU-Modelle & hohe Erwartungen
Das Samsung Galaxy S4 wird morgen Nacht offiziell vorgestellt und im Vorfeld der Präsentation gibt es aus diversen Quellen Angaben darüber, was von dem neuen Flaggschiff-Smartphone des koreanischen Herstellers zu erwarten ist. Unter anderem heißt es, dass schon im ersten Monat rund 10 Millionen Einheiten verkauft werden dürften.
Die Nachrichtenagentur 'Reuters' zitiert verschiedene Analysten, laut denen Samsung es riskiert, durch seine umfangreichen Werbemaßnahmen im Vorfeld die Erwartungen der anvisierten Kundschaft so weit in die Höhe zu treiben, dass man sie mit dem neuen Gerät letztlich nicht erfüllen kann und somit für Enttäuschung sorgt.
Es sei wichtig, dass das Samsung Galaxy S4 ein "Blockbuster"-Smartphone werde, das seinen Vorgänger und die Konkurrenz in fast allen Aspekten übertrumpft, so einer der Marktbeobachter. Sei dies nicht der Fall, könnte Samsung wie andere Firmen damit scheitern, die Erwartungen der Kunden unter Kontrolle zu halten. Da schon vorab diverse Gerüchte zu neuartigen Features wie etwa einer Augensteuerung die Runde machten, sei es aber gut möglich, dass das Telefon letztlich in Sachen Ausstattung nicht den erhofften Wow-Effekt haben werde, hieß es weiter.
Die Analysten gehen davon aus, dass Samsung mindestens 10 Millionen Einheiten des Galaxy S4 im ersten Monat nach der Markteinführung absetzen will. Schon vor einiger Zeit hatten Manager des Unternehmens erklärt, dass man mit dem Gerät neue Verkaufsrekorde anstrebe und innerhalb kürzester Zeit den Meilenstein von über 100 Millionen verkauften Einheiten erreichen will. Um dies sicherzustellen, setzt Samsung angeblich vor allem darauf, Lieferengpässe unter allen Umständen zu vermeiden.
So habe Samsung laut Aussagen von Zulieferern bereits Vorbereitungen getroffen, um eine einwandfreie Lieferbarkeit von Komponenten zu gewährleisten, bei denen Engpässe negative Auswirkungen auf die Produktion in ausreichenden Stückzahlen haben könnten. Unter anderem muss Samsung garantieren, dass die verwendeten Prozessoren und die Displays in ausreichenden Mengen erhältlich sind und sich entsprechende Kapazitäten bei den Zulieferern sichern.
Laut dem Wirtschaftsdienst 'Bloomberg' setzt Samsung tatsächlich gleich auf zwei Lieferanten für die beim Samsung Galaxy S4 genutzten Prozessoren. So soll die US-Variante mit einem der neuen vierkernigen Qualcomm Snapdragon-Prozessoren ausgerüstet sein, während die Version für den internationalen Markt und somit auch Europa mit einem Samsung Exynos5 Octacore-Prozessor daherkommen wird. Auf diese Weise könnte Samsung die Unterstützung für eine große Zahl von Mobilfunknetzen gewährleisten, während man gleichzeitig sicher sein kann, dass ausreichend Prozessoren verfügbar sind.
Das Galaxy S4 wird außerdem mit einem 5 Zoll großen Full-HD-Display aufwarten und eine mit 13 Megapixeln deutlich höher als beim Vorgänger auflösende Kamera besitzen, so die Quellen von Bloomberg, die damit frühere Berichte bestätigen. Die Quellen widersprachen jedoch insofern den früheren Meldungen, als dass Samsung beim S4 doch nicht die erwartete Funktion zum Scrollen mit den Augen unter Verwendung der Frontkamera integrieren will.
Stattdessen sollen einfachere Eye-Tracking-Features umgesetzt werden, wie etwa eine Funktion, die die Videowiedergabe stoppt, sobald der Nutzer nicht mehr auf den Bildschirm sieht. Das Scrolling werde hingegen wenn dann erst in späteren Updates nachgereicht.
Es sei wichtig, dass das Samsung Galaxy S4 ein "Blockbuster"-Smartphone werde, das seinen Vorgänger und die Konkurrenz in fast allen Aspekten übertrumpft, so einer der Marktbeobachter. Sei dies nicht der Fall, könnte Samsung wie andere Firmen damit scheitern, die Erwartungen der Kunden unter Kontrolle zu halten. Da schon vorab diverse Gerüchte zu neuartigen Features wie etwa einer Augensteuerung die Runde machten, sei es aber gut möglich, dass das Telefon letztlich in Sachen Ausstattung nicht den erhofften Wow-Effekt haben werde, hieß es weiter.
Die Analysten gehen davon aus, dass Samsung mindestens 10 Millionen Einheiten des Galaxy S4 im ersten Monat nach der Markteinführung absetzen will. Schon vor einiger Zeit hatten Manager des Unternehmens erklärt, dass man mit dem Gerät neue Verkaufsrekorde anstrebe und innerhalb kürzester Zeit den Meilenstein von über 100 Millionen verkauften Einheiten erreichen will. Um dies sicherzustellen, setzt Samsung angeblich vor allem darauf, Lieferengpässe unter allen Umständen zu vermeiden.
So habe Samsung laut Aussagen von Zulieferern bereits Vorbereitungen getroffen, um eine einwandfreie Lieferbarkeit von Komponenten zu gewährleisten, bei denen Engpässe negative Auswirkungen auf die Produktion in ausreichenden Stückzahlen haben könnten. Unter anderem muss Samsung garantieren, dass die verwendeten Prozessoren und die Displays in ausreichenden Mengen erhältlich sind und sich entsprechende Kapazitäten bei den Zulieferern sichern.
Laut dem Wirtschaftsdienst 'Bloomberg' setzt Samsung tatsächlich gleich auf zwei Lieferanten für die beim Samsung Galaxy S4 genutzten Prozessoren. So soll die US-Variante mit einem der neuen vierkernigen Qualcomm Snapdragon-Prozessoren ausgerüstet sein, während die Version für den internationalen Markt und somit auch Europa mit einem Samsung Exynos5 Octacore-Prozessor daherkommen wird. Auf diese Weise könnte Samsung die Unterstützung für eine große Zahl von Mobilfunknetzen gewährleisten, während man gleichzeitig sicher sein kann, dass ausreichend Prozessoren verfügbar sind.
Das Galaxy S4 wird außerdem mit einem 5 Zoll großen Full-HD-Display aufwarten und eine mit 13 Megapixeln deutlich höher als beim Vorgänger auflösende Kamera besitzen, so die Quellen von Bloomberg, die damit frühere Berichte bestätigen. Die Quellen widersprachen jedoch insofern den früheren Meldungen, als dass Samsung beim S4 doch nicht die erwartete Funktion zum Scrollen mit den Augen unter Verwendung der Frontkamera integrieren will.
Stattdessen sollen einfachere Eye-Tracking-Features umgesetzt werden, wie etwa eine Funktion, die die Videowiedergabe stoppt, sobald der Nutzer nicht mehr auf den Bildschirm sieht. Das Scrolling werde hingegen wenn dann erst in späteren Updates nachgereicht.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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