Spiele-Umsatz: Handys schlagen mobile Konsolen
Smartphones laufen den klassischen mobilen Spielekonsolen nicht mehr nur hinsichtlich ihrer Verbreitung den Rang ab - Inzwischen sorgen sie auch für den größeren Umsatz bei den Herstellern von Gaming-Software.
Bisher lag auf Seiten der mobilen Spielekonsolen der Vorteil des deutlich höheren Preises. Rund 40 Dollar sind hier für verschiedene populäre Spiele zu berappen. Auf den Smartphone-Plattformen kosten hingegen einige Games gar nichts oder sind im unteren einstelligen Preisbereich zu haben.
Wie das Unternehmen App Annie, dass die Entwicklung in dem Bereich beobachtet, nun mitteilte, wurden in Apples AppStore für iOS-Geräte und im Google Play Store für Android im vierten Quartal erstmals höhere Einnahmen mit Smartphone-Spielen generiert, als die Anbieter von Games für die portablen Konsolen von Sony und Nintendo erreichen konnten.
Den größten Erfolg konnten die Spielehersteller dabei mit dem breiten Einsatz von Freemium-Spielen auf Smartphones erzielen. Dabei handelt es sich um Games, die erst einmal kostenlos zu bekommen sind. Ab einem bestimmten Punkt wird es aber notwendig, mit In-App-Purchases zusätzliche Inhalte oder Ausrüstungsgegenstände zu kaufen, um weiter voranzukommen.
Wie wichtig dieses Geschäftsmodell inzwischen geworden ist, zeigt ein Blick auf die iOS-Plattform. Hier werden laut den Analysen von App Annie inzwischen rund 90 Prozent aller Spiele-Umsätze auf diesem Weg generiert. Aber auch Android zieht hier mehr und mehr nach - vor allem vorangetrieben durch die im asiatischen Raum beliebten Fantasy-Titel und Umsetzungen von Sammelkartenspielen.
Von Vorteil ist hier für die Spielehersteller, dass auf den Smartphones jeweils einfache Bezahloptionen für ein solches Geschäftsmodell zur Verfügung stehen. Bei den klassischen portablen Konsolen ist hingegen im Grunde alles auf den klassischen Kauf eines kompletten Spieles ausgelegt.
Wie das Unternehmen App Annie, dass die Entwicklung in dem Bereich beobachtet, nun mitteilte, wurden in Apples AppStore für iOS-Geräte und im Google Play Store für Android im vierten Quartal erstmals höhere Einnahmen mit Smartphone-Spielen generiert, als die Anbieter von Games für die portablen Konsolen von Sony und Nintendo erreichen konnten.
Den größten Erfolg konnten die Spielehersteller dabei mit dem breiten Einsatz von Freemium-Spielen auf Smartphones erzielen. Dabei handelt es sich um Games, die erst einmal kostenlos zu bekommen sind. Ab einem bestimmten Punkt wird es aber notwendig, mit In-App-Purchases zusätzliche Inhalte oder Ausrüstungsgegenstände zu kaufen, um weiter voranzukommen.
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Von Vorteil ist hier für die Spielehersteller, dass auf den Smartphones jeweils einfache Bezahloptionen für ein solches Geschäftsmodell zur Verfügung stehen. Bei den klassischen portablen Konsolen ist hingegen im Grunde alles auf den klassischen Kauf eines kompletten Spieles ausgelegt.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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