Gmail-ActiveSync: Microsoft 'überrascht' von Google
Ende vergangener Woche hat Google angekündigt, künftig Microsofts Exchange-ActiveSync-Protokoll (EAS) nicht mehr zu unterstützen. Das Redmonder Unternehmen zeigte sich nun über diesen Schritt "verwundert", da dies eine Abwertung des Nutzererlebnisses bedeute.
In einem Beitrag auf dem offiziellen 'Outlook Blog' zeigt sich Microsoft "sehr überrascht" von der Ankündigung Googles, bei seinem E-Mail-Dienst Gmail ab Anfang des nächsten Jahres auf Exchange ActiveSync (in Form von "Google Sync") zu verzichten. Das betrifft die kostenlosen Nutzer des Dienstes, Geschäftskunden sind von den diesbezüglichen "Winterputz"-Änderungen nicht betroffen.
Google hatte bekanntgegeben, dass man ab dem 30. Januar keine neuen Geräte zu Google Sync hinzufügen wird können, um Gmail, Kontakte und Kalender mittels Exchange ActiveSync zu verwalten. Der eigene CardDAV-Dienst wird diese Funktionalität ersetzen, dieser bietet laut Google (mit IMAP, CalDAV und CardDAV) einen "ähnlichen Zugang" wie das Microsoft-Protokoll.
Konkret bedeutet das, dass Nutzer von Microsoft-Produkten wie Windows 8 oder Windows Phone 8 ab Ende Januar 2013 (mit neuen Geräten) nicht mehr auf Gmail zugreifen werden können.
Laut Microsoft sei diese Entscheidung Googles ein Rückschritt, da sie das "mobile E-Mail-Erlebnis" der Nutzer abwerte, da dies ein Downgrade auf ein älteres Protokoll sei, mit dem man Kalender und Kontakte nicht synchronisieren könne und auch keine Push-Funktionen anbiete.
Im Blog-Beitrag streicht das Redmonder Unternehmen hervor, dass der eigene Outlook.com-Dienst Exchange ActiveSync weiterhin unterstütze, Microsoft fordert deshalb bisherige Gmail-Nutzer zum Umstieg auf den im vergangenen Sommer neu gestarteten E-Mail-Service auf. So schreibt Microsoft, dass man die Nutzer "ermuntern möchte, die Gelegenheit zu ergreifen, in Sachen Mail zu einem Dienst zu wechseln, der den Konsumenten an erster Stelle platziert."
Google hatte bekanntgegeben, dass man ab dem 30. Januar keine neuen Geräte zu Google Sync hinzufügen wird können, um Gmail, Kontakte und Kalender mittels Exchange ActiveSync zu verwalten. Der eigene CardDAV-Dienst wird diese Funktionalität ersetzen, dieser bietet laut Google (mit IMAP, CalDAV und CardDAV) einen "ähnlichen Zugang" wie das Microsoft-Protokoll.
Konkret bedeutet das, dass Nutzer von Microsoft-Produkten wie Windows 8 oder Windows Phone 8 ab Ende Januar 2013 (mit neuen Geräten) nicht mehr auf Gmail zugreifen werden können.
Laut Microsoft sei diese Entscheidung Googles ein Rückschritt, da sie das "mobile E-Mail-Erlebnis" der Nutzer abwerte, da dies ein Downgrade auf ein älteres Protokoll sei, mit dem man Kalender und Kontakte nicht synchronisieren könne und auch keine Push-Funktionen anbiete.
Im Blog-Beitrag streicht das Redmonder Unternehmen hervor, dass der eigene Outlook.com-Dienst Exchange ActiveSync weiterhin unterstütze, Microsoft fordert deshalb bisherige Gmail-Nutzer zum Umstieg auf den im vergangenen Sommer neu gestarteten E-Mail-Service auf. So schreibt Microsoft, dass man die Nutzer "ermuntern möchte, die Gelegenheit zu ergreifen, in Sachen Mail zu einem Dienst zu wechseln, der den Konsumenten an erster Stelle platziert."
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