PengPod: Android/Linux-7-Zoll-Tablet für 110 Dollar
Das Open-Source-Projekt PengPod hat vor kurzem seine Finanzierungsphase per Crowdfunding erfolgreich abgeschlossen, erste Geräte sollen ab Januar 2013 ausgeliefert werden. Die Besonderheit des 110-Dollar-Tablets ist die Dual-Boot-Funktionalität.
Wie 'Ars Technica' berichtet, hat das PengPod-Projekt vor ein paar Tagen erfolgreich seine Finanzierungsphase abgeschlossen und mit Hilfe der Crowdfunding-Plattform 'Indiegogo' genügend Mittel zusammenbekommen: Als Ziel hatten die Entwickler 49.000 Dollar angegeben, unterm Strich konnte man sogar 72,707 Dollar einnehmen.
Während man die Hardware des PengPod 700, wie das Gerät vollständig heißt (und das inzwischen auch im 'Shop der Entwickler' vorbestellt werden kann), allerhöchstens als Durchschnitt bezeichnet kann, ist seine Besonderheit das Betriebssystem oder besser gesagt die beiden Betriebssysteme. Denn das PengPod lässt sich wahlweise mit Android 4.0 oder Linux booten, bei letzterem ist es genauer gesagt das Touch-optimierte KDE Plasma Active-Interface.
Bei der Dual-Boot-Option wird Android aus dem internen Speicher geladen, Linux ist dagegen auf einer Boot-fähigen SD-Karte platziert. Ziel der Macher war es, ein "wahres Linux-Tablet" zu entwickeln, das "frei von den Beschränkungen von Google und Android" sei.
Die technische Basis für das PengPod ("Peng" ist eine Anspielung auf den bekannten Linux-Pinguin) stellt der Bastler-Szene beliebte Allwinner A10 dar: Das System on a Chip (SoC) hat einen mit 1,2 GHz getakteten Cortex-A8-ARM-Kern sowie eine Mali-400-GPU.
Das 7-Zoll-Modell hat eine Bildschirm-Auflösung von 800 x 480 Pixel, das 10-Zoll-Display des PengPod1000 (kostet 175 Dollar), das ebenfalls bereits vorbestellt werden kann, kommt auf 1024 x 600 Bildpunkte. Der Arbeitsspeicher beträgt (in beiden Fällen) ein Gigabyte, als interner Speicher werden acht Gigabyte verbaut. Weitere Spezifikationen sind auf der 'Seite der PengPod-Macher' zu finden.
Während man die Hardware des PengPod 700, wie das Gerät vollständig heißt (und das inzwischen auch im 'Shop der Entwickler' vorbestellt werden kann), allerhöchstens als Durchschnitt bezeichnet kann, ist seine Besonderheit das Betriebssystem oder besser gesagt die beiden Betriebssysteme. Denn das PengPod lässt sich wahlweise mit Android 4.0 oder Linux booten, bei letzterem ist es genauer gesagt das Touch-optimierte KDE Plasma Active-Interface.
Bei der Dual-Boot-Option wird Android aus dem internen Speicher geladen, Linux ist dagegen auf einer Boot-fähigen SD-Karte platziert. Ziel der Macher war es, ein "wahres Linux-Tablet" zu entwickeln, das "frei von den Beschränkungen von Google und Android" sei.
Die technische Basis für das PengPod ("Peng" ist eine Anspielung auf den bekannten Linux-Pinguin) stellt der Bastler-Szene beliebte Allwinner A10 dar: Das System on a Chip (SoC) hat einen mit 1,2 GHz getakteten Cortex-A8-ARM-Kern sowie eine Mali-400-GPU.
Das 7-Zoll-Modell hat eine Bildschirm-Auflösung von 800 x 480 Pixel, das 10-Zoll-Display des PengPod1000 (kostet 175 Dollar), das ebenfalls bereits vorbestellt werden kann, kommt auf 1024 x 600 Bildpunkte. Der Arbeitsspeicher beträgt (in beiden Fällen) ein Gigabyte, als interner Speicher werden acht Gigabyte verbaut. Weitere Spezifikationen sind auf der 'Seite der PengPod-Macher' zu finden.
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