Klage: Raubkopien von Microsoft-Software auf eBay
Der 48-jährige Bruce Alan Edward aus dem US-amerikanischen Bundesstaat Michigan hat über geraume Zeit hinweg auf der Online-Auktionsplattform eBay unterschiedliche Raubkopien von Microsoft-Produkten verkauft.
Um genau zu sein handelte es sich dabei um illegale Kopien der Büro-Software Office 2003 Professional und dem inzwischen in die Jahre gekommenen Windows XP. Eine entsprechende Anklage wegen seinen Aktivitäten wurde bereits auf den Weg gebracht. Nun wird sich ein US-Gericht damit beschäftigen müssen.
Im Zeitraum von Mai 2008 bis September 2010 soll Edward insgesamt 2500 Raubkopien der angesprochenen Microsoft-Produkte über eBay verkauft haben. Wären die Produkte von Microsoft zu den üblichen Preisen verkauft worden, so hätte der Softwarekonzern aus Redmond damit über 1,2 Millionen US-Dollar eingenommen. Edward erzielte damit Einnahmen in der Höhe von 140.000 US-Dollar.
Siehe auch: Microsoft: Deutsche Raubkopierer wurden verurteilt
Mehrere Straftaten, zu denen unter anderem Urheberrechtsverletzungen und Betrug gehören, wirft man dem US-Amerikaner vor Gericht laut einem Bericht der 'Computerworld' vor. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, so drohen dem 48-Jährigen bis zu 45 Jahre Gefängnis in Verbindung mit einer Strafe von 1,5 Millionen US-Dollar. Wann der Start der Verhandlung erfolgen soll ist gegenwärtig noch ungewiss.
Im Zeitraum von Mai 2008 bis September 2010 soll Edward insgesamt 2500 Raubkopien der angesprochenen Microsoft-Produkte über eBay verkauft haben. Wären die Produkte von Microsoft zu den üblichen Preisen verkauft worden, so hätte der Softwarekonzern aus Redmond damit über 1,2 Millionen US-Dollar eingenommen. Edward erzielte damit Einnahmen in der Höhe von 140.000 US-Dollar.
Siehe auch: Microsoft: Deutsche Raubkopierer wurden verurteilt
Mehrere Straftaten, zu denen unter anderem Urheberrechtsverletzungen und Betrug gehören, wirft man dem US-Amerikaner vor Gericht laut einem Bericht der 'Computerworld' vor. Sollte es zu einer Verurteilung kommen, so drohen dem 48-Jährigen bis zu 45 Jahre Gefängnis in Verbindung mit einer Strafe von 1,5 Millionen US-Dollar. Wann der Start der Verhandlung erfolgen soll ist gegenwärtig noch ungewiss.
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