DreamSpark: Windows Server 2012 nun für alle da
Bisher war die DreamSpark-Version von Windows Server 2012 nur für Premium-Mitglieder dieses Netzwerks verfügbar, ab sofort kann sie von allen Nutzern des Microsoft-Kanals für Studenten heruntergeladen werden.
Seit Anfang September 2012 steht die finale Ausgabe von Windows Server 2012 für TechNet- und MSDN-Abonnenten bereit, auch ein Teil der DreamSpark-Nutzer konnte die neueste Server-Software aus Redmond bereits herunterladen.
Was DreamSpark betrifft, so war der Kreis jener, die es über diesen Microsoft-Kanal bekommen konnten, anfangs beschränkt, und zwar auf Premium-Nutzer. Dabei handelt es sich um Universitäts-Studenten und deren Professoren, die in Bereichen wie Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik tätig sind.
Ab sofort können aber auch "normale" Abonnenten die DreamSpark-Version von Windows Server 2012 beziehen. Das geht aus Microsofts 'DreamSpark-Seite' hervor. Wer die Software dort bisher nicht herunterladen konnte, sollte dies also ab sofort tun können.
Wer keinen Zugang zu einem der Microsoft-Netzwerke wie TechNet, MSDN oder DreamSpark hat, kann Windows Server 2012 aber dennoch ausprobieren: Das Redmonder Unternehmen bietet nämlich auch eine 180-Tage-Testversion an. Diese kann frei auf 'TechNet' heruntergeladen werden, zuvor ist allerdings eine Registrierung notwendig.
Im Mittelpunkt von Windows Server 2012 stehen Aufbau und Betrieb von Cloud-Infrastrukturen im Vordergrund des neuen Server-Betriebssystems. Ein zentraler Bestandteil ist deshalb auch die Virtualisierungsplattform Hyper-V, Grund dafür ist, dass immer mehr IT-Unternehmen und Hosting-Anbieter Infrastruktur als Service (IaaS, Infrastructure as a Service) anbieten.
Insgesamt steht Windows Server 2012 in vier Ausgaben zur Verfügung, die beiden erstgenannten (also Datacenter und Standard) können via DreamSpark heruntergeladen werden: Datacenter (volle Funktionalität, unbegrenzte virtuelle Instanzen), Standard Datacenter (volle Funktionalität, zwei virtuelle Instanzen), Essentials (25 Nutzer, einfache Benutzeroberfläche) und Foundation (15 Nutzer; Basis-Server-Funktionalität ohne Virtualisierungsrechte).
Windows Server 2012 auf DreamSpark: Download
Was DreamSpark betrifft, so war der Kreis jener, die es über diesen Microsoft-Kanal bekommen konnten, anfangs beschränkt, und zwar auf Premium-Nutzer. Dabei handelt es sich um Universitäts-Studenten und deren Professoren, die in Bereichen wie Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik tätig sind.
Ab sofort können aber auch "normale" Abonnenten die DreamSpark-Version von Windows Server 2012 beziehen. Das geht aus Microsofts 'DreamSpark-Seite' hervor. Wer die Software dort bisher nicht herunterladen konnte, sollte dies also ab sofort tun können.
Wer keinen Zugang zu einem der Microsoft-Netzwerke wie TechNet, MSDN oder DreamSpark hat, kann Windows Server 2012 aber dennoch ausprobieren: Das Redmonder Unternehmen bietet nämlich auch eine 180-Tage-Testversion an. Diese kann frei auf 'TechNet' heruntergeladen werden, zuvor ist allerdings eine Registrierung notwendig.
Im Mittelpunkt von Windows Server 2012 stehen Aufbau und Betrieb von Cloud-Infrastrukturen im Vordergrund des neuen Server-Betriebssystems. Ein zentraler Bestandteil ist deshalb auch die Virtualisierungsplattform Hyper-V, Grund dafür ist, dass immer mehr IT-Unternehmen und Hosting-Anbieter Infrastruktur als Service (IaaS, Infrastructure as a Service) anbieten.
Insgesamt steht Windows Server 2012 in vier Ausgaben zur Verfügung, die beiden erstgenannten (also Datacenter und Standard) können via DreamSpark heruntergeladen werden: Datacenter (volle Funktionalität, unbegrenzte virtuelle Instanzen), Standard Datacenter (volle Funktionalität, zwei virtuelle Instanzen), Essentials (25 Nutzer, einfache Benutzeroberfläche) und Foundation (15 Nutzer; Basis-Server-Funktionalität ohne Virtualisierungsrechte).
Windows Server 2012 auf DreamSpark: Download
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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