Replicator 2: 3D-Drucker mit 0,1mm Auflösung
Das US-Unternehmen MakerBot hat die neueste Generation seiner 3D-Drucker vorgestellt. Der "Replicator 2" soll zu einem relativ erschwinglichen Preis eine bisher kaum erreichte Präzision bieten. Neben einer weitgehend überarbeiteten Hardware trägt dazu auch der Einsatz neuer Druckmaterialien bei.
Nach Angaben des Herstellers wird beim Drucken von Gegenständen nun eine Genauigkeit von 0,1 Millimetern erreicht. Dadurch lassen sich direkt Modelle ausdrucken, die beispielsweise mit mechanischen Getrieben ausgestattet sind, ohne, dass nach der Fertigstellung noch eine Nachbearbeitung notwendig ist. Auch Figuren braucht mach nun beispielsweise nicht mehr polieren, um eine recht Glatte Oberfläche zu erhalten.
Das Raumvolumen, innerhalb dessen Gegenstände gedruckt werden können, liegt nun bei 6.718 Kubikzentimetern und ist damit im Vergleich zu Vorgängermodellen um 37 Prozent gestiegen. Konkret können die Objekte eine maximale Größe von 28,4 x 15,5 x 15,2 Zentimetern haben. Die Firmware erlaubt es auch, mehrere kleinere Objekte gleichzeitig nebeneinander auszudrucken.
Als Werkstoff kommt bei dem neuen Replicator 2 Polylactid zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen recyclebaren Biokunststoff aus Milchsäuremolekülen. Dieser ähnelt in seinen Eigenschaften dem aus Lebensmittelverpackungen bekannten Polyethylenterephthalat (PET) und ist besser für den Einsatz in sehr genau arbeitenden 3D-Druckern geeignet, als die bisher eingesetzten Materialien.
Das Gehäuse des neuen Replicator 2 ist nun außerdem aus Stahl. Im Gegensatz zu den bisher genutzten Holzrahmen bietet dieses eine höhere Stabilität, so dass die höhere Genauigkeit beim Druck auch bei gestiegener Geschwindigkeit möglich ist.
Mit dem neuen 3D-Drucker bringt MakerBot auch eine neue Software namens "MakerWare" heraus, die vom eigenen Entwicklerteam geschrieben wurde. Diese soll die Erstellung von 3D-Modellen auf einer möglichst einfachen Oberfläche ermöglichen. Sie bietet aber auch Import-Funktionen, die mit einer Reihe von Dateiformaten bekannter 3D-Modellierungsprogramme umgehen können. Der Replicator 2 ist zum Preis von 2.199 Dollar zu haben. Der Werkstoff ist für 48 Dollar je Kilo zu haben.
Das Raumvolumen, innerhalb dessen Gegenstände gedruckt werden können, liegt nun bei 6.718 Kubikzentimetern und ist damit im Vergleich zu Vorgängermodellen um 37 Prozent gestiegen. Konkret können die Objekte eine maximale Größe von 28,4 x 15,5 x 15,2 Zentimetern haben. Die Firmware erlaubt es auch, mehrere kleinere Objekte gleichzeitig nebeneinander auszudrucken.
Als Werkstoff kommt bei dem neuen Replicator 2 Polylactid zum Einsatz. Dabei handelt es sich um einen recyclebaren Biokunststoff aus Milchsäuremolekülen. Dieser ähnelt in seinen Eigenschaften dem aus Lebensmittelverpackungen bekannten Polyethylenterephthalat (PET) und ist besser für den Einsatz in sehr genau arbeitenden 3D-Druckern geeignet, als die bisher eingesetzten Materialien.
Das Gehäuse des neuen Replicator 2 ist nun außerdem aus Stahl. Im Gegensatz zu den bisher genutzten Holzrahmen bietet dieses eine höhere Stabilität, so dass die höhere Genauigkeit beim Druck auch bei gestiegener Geschwindigkeit möglich ist.
Mit dem neuen 3D-Drucker bringt MakerBot auch eine neue Software namens "MakerWare" heraus, die vom eigenen Entwicklerteam geschrieben wurde. Diese soll die Erstellung von 3D-Modellen auf einer möglichst einfachen Oberfläche ermöglichen. Sie bietet aber auch Import-Funktionen, die mit einer Reihe von Dateiformaten bekannter 3D-Modellierungsprogramme umgehen können. Der Replicator 2 ist zum Preis von 2.199 Dollar zu haben. Der Werkstoff ist für 48 Dollar je Kilo zu haben.
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Christian Kahle
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