Microsoft Flight: Aus für Free-to-Play-Flugsimulator
Erst vor kurzem hat Microsoft mit Flight einen Neustart seiner ehemals populären Flugsimulator-Reihe gewagt, der Free-to-Play-Titel kam Anfang März heraus. Nach rund fünf Monaten wird das Projekt wieder eingestellt, gab das Unternehmen nun bekannt.
Wie das Gaming-Blog 'Kotaku' schreibt, gab Microsoft als Grund für das Aus von Flight an, dass man diese Entscheidung nach einer (fortwährenden) Neubewertung seines Produkt-Portfolios getroffen habe. Man habe viele Faktoren in diese Analyse einfließen lassen, heißt es in der Erklärung der Microsoft Studios, aber letztlich eben beschlossen, die Entwicklung des Flugsimulators einzustellen.
Neben Microsoft Flight wird auch die Entwicklung von "Project Columbia" eingestellt, dabei handelt(e) es sich um eine Kinect-Software für Kinder, die ein interaktives Fernseherlebnis ermöglichen sollte. Entgegen ersten Meldungen schließt Microsoft allerdings nicht das gesamte Studio in Vancouver, das für beide Projekte verantwortlich war, sondern beendet nur die Entwicklung der genannten Titel.
Das "Aus" für Microsoft Flight bedeutet allerdings nicht, dass die Arcade-lastige Neuauflage der Flugsimulation ab sofort nicht mehr spielbar ist, sondern nur, dass es künftig keine neuen Inhalte mehr dafür geben werde. Microsoft hat angekündigt, dass man die Flight-Community weiter (technisch) unterstützen werde, das Spiel kann also auch wie bisher heruntergeladen und genutzt werden.
Microsoft hat Flight Anfang März offiziell veröffentlicht, mit dem legendären "Flight Simulator" früherer Tage hatte die Neufassung aber nicht mehr viel gemeinsam: Microsoft Flight wurde als so genanntes Free-to-Play-Spiel (F2P) reanimiert, das heißt, dass die grundsätzliche Nutzung kostenlos ist, für Zusatzinhalte aber echtes Geld bezahlt werden muss. Im Falle von Flight bedeutete das, dass der verfügbare Luftraum (über Hawaii) auf eine Insel begrenzt war, auch wer zusätzliche Flugzeuge nutzen wollte, musste echtes Geld locker machen.
Download: Microsoft Flight Installer
Neben Microsoft Flight wird auch die Entwicklung von "Project Columbia" eingestellt, dabei handelt(e) es sich um eine Kinect-Software für Kinder, die ein interaktives Fernseherlebnis ermöglichen sollte. Entgegen ersten Meldungen schließt Microsoft allerdings nicht das gesamte Studio in Vancouver, das für beide Projekte verantwortlich war, sondern beendet nur die Entwicklung der genannten Titel.
Das "Aus" für Microsoft Flight bedeutet allerdings nicht, dass die Arcade-lastige Neuauflage der Flugsimulation ab sofort nicht mehr spielbar ist, sondern nur, dass es künftig keine neuen Inhalte mehr dafür geben werde. Microsoft hat angekündigt, dass man die Flight-Community weiter (technisch) unterstützen werde, das Spiel kann also auch wie bisher heruntergeladen und genutzt werden.
Microsoft hat Flight Anfang März offiziell veröffentlicht, mit dem legendären "Flight Simulator" früherer Tage hatte die Neufassung aber nicht mehr viel gemeinsam: Microsoft Flight wurde als so genanntes Free-to-Play-Spiel (F2P) reanimiert, das heißt, dass die grundsätzliche Nutzung kostenlos ist, für Zusatzinhalte aber echtes Geld bezahlt werden muss. Im Falle von Flight bedeutete das, dass der verfügbare Luftraum (über Hawaii) auf eine Insel begrenzt war, auch wer zusätzliche Flugzeuge nutzen wollte, musste echtes Geld locker machen.
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