Sims-Erfinder Wright:
'Cloud-Gaming ist die Zukunft'
Will Wright ist sicherlich einer der bekanntesten Spieledesigner aller Zeiten. Der Erfinder von Klassikern wie SimCity und Die Sims hat nun in einem Interview gemeint, dass seiner Meinung nach Spielen in der Cloud und über Geräte-Grenzen hinweg die Zukunft sei.
In einem Interview mit dem Branchenfachmedium 'Gamesindustry International' sagte Will Wright, dass der Grund dafür sei, dass wir immer mehr technische Geräte mit uns herumtragen würden: "Die Leute haben ihre Tablets, Smartphones, zu Hause einen PC und eine Xbox", sagte Wright. "Ich glaube, dass ein Spiel, das auf all diesen Geräten und zu jeder Zeit nutzbar ist, intensiver (Anm.: freie Übersetzung von "more sticky") sein wird als eines, das man entweder nur zu Hause am PC oder nur auf einem iPhone spielt."
Für Spielehersteller werde das nicht nur eine große Herausforderung sein, sondern ihnen auch viele Möglichkeiten bieten. Insbesondere kleine Entwickler würden von derartigen Cloud-Games profitieren, hofft Wright. Bisher gab es nur die ganz großen Firmen, die Spiele für Konsolen gemacht haben, weil dort das große Geld steckt. Mit den neuen Plattformen hätten sich aber in letzter Zeit viele Chancen für kleine Teams ergeben, so der Sims-Vater.
Positiv bewertet Wright auch die Entwicklung zu Free-to-Play-Geschäftsmodellen: Diese geben den Nutzern die Gelegenheit, ein Spiel auszuprobieren, ohne dass sie 40 Dollar oder mehr dafür investieren müssen und dann vielleicht gar nicht einmal mögen.
Das Spielegeschäft werde sich insgesamt wandeln, meint Wright. Bisher waren die großen Publisher kaum zu Risiken bereit, nun aber fangen auch später erfolgreiche Titel klein an und entwickeln sich im Verlauf der Zeit erst zu Hits. Interessant findet Will Wright auch den Ansatz seines Kollegen Peter Molyneux, der künftig mit kleinen Spiel-Experimenten neue Design-Ideen ausprobieren will. Wright meint, dass man "immer mehr vom Publikum lernen kann."
Für Spielehersteller werde das nicht nur eine große Herausforderung sein, sondern ihnen auch viele Möglichkeiten bieten. Insbesondere kleine Entwickler würden von derartigen Cloud-Games profitieren, hofft Wright. Bisher gab es nur die ganz großen Firmen, die Spiele für Konsolen gemacht haben, weil dort das große Geld steckt. Mit den neuen Plattformen hätten sich aber in letzter Zeit viele Chancen für kleine Teams ergeben, so der Sims-Vater.
Positiv bewertet Wright auch die Entwicklung zu Free-to-Play-Geschäftsmodellen: Diese geben den Nutzern die Gelegenheit, ein Spiel auszuprobieren, ohne dass sie 40 Dollar oder mehr dafür investieren müssen und dann vielleicht gar nicht einmal mögen.
Das Spielegeschäft werde sich insgesamt wandeln, meint Wright. Bisher waren die großen Publisher kaum zu Risiken bereit, nun aber fangen auch später erfolgreiche Titel klein an und entwickeln sich im Verlauf der Zeit erst zu Hits. Interessant findet Will Wright auch den Ansatz seines Kollegen Peter Molyneux, der künftig mit kleinen Spiel-Experimenten neue Design-Ideen ausprobieren will. Wright meint, dass man "immer mehr vom Publikum lernen kann."
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