Lenovo will ThinkPads wieder in Japan produzieren
Der chinesische Computerkonzern Lenovo will die Produktion der gerade bei professionellen Anwendern so beliebten Notebooks seiner ThinkPad-Reihe teilweise wieder in ihr Ursprungsland Japan verlegen. Dort wurden die ersten Geräte der berühmten Produktreihe vor 20 Jahren entwickelt.
Akemi Watanabe, der heute Chef von Lenovo Japan ist und an der Entwicklung der ersten ThinkPads beteiligt war, sagte gegenüber der Zeitung 'Asahi Shimbun', dass er sich über die Wiederaufnahme der Produktion in Japan freue. Sein großes Ziel sei es, wieder eine Fertigung im großen Maßstab in einem Werk in dem Ort Yonezawa zu etablieren.
Lenovo hat gestern bekanntgegeben, dass man in dem Werk, das eigentlich zu der inzwischen von Lenovo übernommenen PC-Sparte des NEC-Konzerns gehört, mit der Test-Produktion von ThinkPad-Notebooks begonnen hat. Das Unternehmen verspricht sich davon eine verkürzte Lieferzeit für seine Kunden in Japan, durch die ThinkPads für sie wieder attraktiver gemacht werden sollen.
Von der Bestellung bis zur Ankunft beim Kunden sollen so nur noch fünf Tage vergehen. Der Import der ThinkPads aus China benötigt bisher 10 Tage. Watanabe erhofft sich von der Produktion in Japan auch eine Image-Verbesserung, weil viele Kunden dort Wert auf eine heimische Fertigung legen. Hewlett-Packard hatte aus den gleichen Gründen 2011 ebenfalls einen Teil seiner Produktion nach Japan verlegt.
Die ersten ThinkPads wurden einst in einer Forschungseinrichtung im japanischen Yamato von IBM entwickelt. Damals war Watanabe bereits als Mitarbeiter von IBM an der Entwicklung beteiligt. Seit ihrer Markteinführung 1992 haben sich ThinkPads zum Synonym für leistungsfähige und ergonomische Business-Notebooks gemausert. Lenovo hatte die Notebook-Sparte von IBM im Jahr 2005 übernommen.
Lenovo hat gestern bekanntgegeben, dass man in dem Werk, das eigentlich zu der inzwischen von Lenovo übernommenen PC-Sparte des NEC-Konzerns gehört, mit der Test-Produktion von ThinkPad-Notebooks begonnen hat. Das Unternehmen verspricht sich davon eine verkürzte Lieferzeit für seine Kunden in Japan, durch die ThinkPads für sie wieder attraktiver gemacht werden sollen.
Von der Bestellung bis zur Ankunft beim Kunden sollen so nur noch fünf Tage vergehen. Der Import der ThinkPads aus China benötigt bisher 10 Tage. Watanabe erhofft sich von der Produktion in Japan auch eine Image-Verbesserung, weil viele Kunden dort Wert auf eine heimische Fertigung legen. Hewlett-Packard hatte aus den gleichen Gründen 2011 ebenfalls einen Teil seiner Produktion nach Japan verlegt.
Die ersten ThinkPads wurden einst in einer Forschungseinrichtung im japanischen Yamato von IBM entwickelt. Damals war Watanabe bereits als Mitarbeiter von IBM an der Entwicklung beteiligt. Seit ihrer Markteinführung 1992 haben sich ThinkPads zum Synonym für leistungsfähige und ergonomische Business-Notebooks gemausert. Lenovo hatte die Notebook-Sparte von IBM im Jahr 2005 übernommen.
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