E3: Ubisoft zeigt Open-World-Hoffnung 'Watch Dogs'
Watch Dogs heißt ein neues Spiele-Franchise von Ubisoft, das der Großpublisher auf der E3-Messe in Los Angeles vorgestellt hat. Der Cyber-Thriller ist ein Open-World-Spiel, das wegen seiner Grafik und Gameplay-Ideen für sehr viel Begeisterung gesorgt hat.
Das Prozedere auf der Spielemesse Electronic Entertainment Expo (E3) ist praktisch jedes Jahr das gleiche: Die Spielhersteller kündigen eine Fortsetzung nach der anderen an, echte Neuigkeiten werden immer rarer, man verlässt sich doch lieber auf bereits bewährte Produkte.
So fragt sich das Gaming-Blog 'Kotaku' in seiner "Gewinner und Verlierer"-Liste zum ersten E3-Tag, woher Watch Dogs eigentlich so plötzlich hergekommen ist: "Ein frischer Blick auf ein müdes Genre, wunderschöne Optik und eine faszinierende Prämisse", schreibt Kotaku. "Das macht Watch Dogs zur nachhaltigsten und authentischsten Überraschung, die wir auf einer E3 seit langem gesehen haben."
Grund für die Begeisterungsstürme - nicht nur Kotaku war von Watch Dogs euphorisiert, sondern praktisch alle anderen Gaming-Medien auch - ist ein knapp zehnminütiger Gameplay-Trailer, der einen hervorragenden Eindruck gibt. Das Spiel, das recht stark an die US-TV-Serie "Person of Interest" erinnert, führt in die nahe Zukunft: Nach einer Hacker-Attacke auf die Infrastruktur New Yorks werden alle Computersysteme der Stadt zusammengefasst und gesichert.
Der Held des Spieles kann aber auf alle Systeme der Stadt zugreifen und sich diese zu Nutze machen: So greift der Protagonist nicht nur zu "herkömmlichen" Waffen wie Pistolen oder Schrotflinten, er kann auch die (erweiterte) Umwelt beeinflussen und beispielsweise Ampeln manipulieren, Strom abschalten oder Handygespräche belauschen.
Die Grafik des Spiels sieht schon jetzt sehr stimmungsvoll aus, einen offiziellen Veröffentlichungstermin hat Watch Dogs allerdings noch nicht. Das Spiel wird für PS3 und Xbox 360 herauskommen, auch eine PC-Version wird es geben.
So fragt sich das Gaming-Blog 'Kotaku' in seiner "Gewinner und Verlierer"-Liste zum ersten E3-Tag, woher Watch Dogs eigentlich so plötzlich hergekommen ist: "Ein frischer Blick auf ein müdes Genre, wunderschöne Optik und eine faszinierende Prämisse", schreibt Kotaku. "Das macht Watch Dogs zur nachhaltigsten und authentischsten Überraschung, die wir auf einer E3 seit langem gesehen haben."
Grund für die Begeisterungsstürme - nicht nur Kotaku war von Watch Dogs euphorisiert, sondern praktisch alle anderen Gaming-Medien auch - ist ein knapp zehnminütiger Gameplay-Trailer, der einen hervorragenden Eindruck gibt. Das Spiel, das recht stark an die US-TV-Serie "Person of Interest" erinnert, führt in die nahe Zukunft: Nach einer Hacker-Attacke auf die Infrastruktur New Yorks werden alle Computersysteme der Stadt zusammengefasst und gesichert.
Der Held des Spieles kann aber auf alle Systeme der Stadt zugreifen und sich diese zu Nutze machen: So greift der Protagonist nicht nur zu "herkömmlichen" Waffen wie Pistolen oder Schrotflinten, er kann auch die (erweiterte) Umwelt beeinflussen und beispielsweise Ampeln manipulieren, Strom abschalten oder Handygespräche belauschen.
Die Grafik des Spiels sieht schon jetzt sehr stimmungsvoll aus, einen offiziellen Veröffentlichungstermin hat Watch Dogs allerdings noch nicht. Das Spiel wird für PS3 und Xbox 360 herauskommen, auch eine PC-Version wird es geben.
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