Diablo 3: Blizzard gibt Probleme mit Balance zu
Der Schwierigkeitsgrad des Hack'n'Slays Diablo 3 sorgt seit dem Start des Spiels vor knapp zwei Wochen für große Diskussionen: Die ersten Stufen des PC-Spiels gelten als zu leicht, die "Königsdisziplin" Inferno dagegen als zu schwer.
Nun hat Entwickler Blizzard den unausgewogenen Schwierigkeitsgrad bestätigt: Wie das Spiele-Magazin 'GameStar' unter Berufung auf eine offizielle Meldung auf der 'Battle.net-Seite' schreibt, sei man im Hause Blizzard durchaus mit der Problematik vertraut.
Community Manager Bashiok schreibt im 'Forum', dass man den Inferno-Modus, also die schwierigste der vier möglichen Stufen, im Wissen gestartet habe, dass diese "deutlich schwieriger" sei als für viele Spieler machbar. Man habe bei Blizzard-internen Tests im Vorfeld selbst die Königsdisziplin nicht durchspielen können, so Bashiok.
Allerdings wurde dies mit Absicht so gemacht: Man habe angenommen, dass die meisten zwar an Inferno scheitern werden, einigen geübten Spielern ein Durchspielen aber gelingen werde. Allerdings habe sich nun gezeigt, dass es manchen Klassen mit einzelnen bestimmten Fähigkeiten (genauer gesagt Runen) viel zu einfach gemacht wird. Deshalb wirkten jene Klassen, die eigentlich dort sind, "wo sie sein sollten", deutlich zu schwach, so Blizzard.
Siehe auch: Angespielt: Diablo 3 - Ein Bösewicht namens Server
In den kommenden Wochen sollen nun also jene Skills, die als "überstark" gelten, ausbalanciert bzw. abgeschwächt werden. Dabei wird allerdings nicht jede einzelne Änderung als Patch oder ähnliches ausgewiesen, sondern kann auch als Hotfix erscheinen, für die kein Client-seitiges Update nötig ist. Derartige Änderungen sollen stattdessen im Forenbeitrag 'Anstehende Hotfixes' verlautbart werden.
Außerdem will Blizzard legendäre Gegenstände mit Patch 1.0.3 aufwerten, allerdings nicht rückwirkend, sodass diese verbesserten (orange-braunen) Items nur bei neuen Drops auftreten. Schließlich soll auch der Schmied, also die Herstellung von Waffen und Rüstungen, im Patch 1.0.3 korrigiert werden. Die Kosten (Gold und Seiten) für Gegenstände der Stufen 1 bis 59 werden gesenkt, auch beim Kombinieren von Edelsteinen wird es eine Änderung geben, künftig werden dann nur noch zwei und nicht drei Edelsteine bis hin zu "Makellos quadratisch"-Qualität benötigt.
Diablo-3-Download bei Gamesrocket.de
Community Manager Bashiok schreibt im 'Forum', dass man den Inferno-Modus, also die schwierigste der vier möglichen Stufen, im Wissen gestartet habe, dass diese "deutlich schwieriger" sei als für viele Spieler machbar. Man habe bei Blizzard-internen Tests im Vorfeld selbst die Königsdisziplin nicht durchspielen können, so Bashiok.
Allerdings wurde dies mit Absicht so gemacht: Man habe angenommen, dass die meisten zwar an Inferno scheitern werden, einigen geübten Spielern ein Durchspielen aber gelingen werde. Allerdings habe sich nun gezeigt, dass es manchen Klassen mit einzelnen bestimmten Fähigkeiten (genauer gesagt Runen) viel zu einfach gemacht wird. Deshalb wirkten jene Klassen, die eigentlich dort sind, "wo sie sein sollten", deutlich zu schwach, so Blizzard.
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Außerdem will Blizzard legendäre Gegenstände mit Patch 1.0.3 aufwerten, allerdings nicht rückwirkend, sodass diese verbesserten (orange-braunen) Items nur bei neuen Drops auftreten. Schließlich soll auch der Schmied, also die Herstellung von Waffen und Rüstungen, im Patch 1.0.3 korrigiert werden. Die Kosten (Gold und Seiten) für Gegenstände der Stufen 1 bis 59 werden gesenkt, auch beim Kombinieren von Edelsteinen wird es eine Änderung geben, künftig werden dann nur noch zwei und nicht drei Edelsteine bis hin zu "Makellos quadratisch"-Qualität benötigt.
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