Apple ab Herbst mit günstigerem MacBook Air?
Der Computerhersteller Apple plant offenbar die Einführung einer günstigeren Variante seiner beliebten Subnotebooks der MacBook Air-Reihe. Laut Berichten aus Asien will das Unternehmen damit auf die Einführung von immer mehr Ultrabooks zu niedrigeren Preisen reagieren.
Wie der taiwanische Branchendienst 'DigiTimes' unter Berufung auf Quellen aus der Zulieferindustrie meldet, erwägt Apple derzeit, im Herbst 2012 ein neues MacBook Air auf den Markt zu bringen, dessen Einstiegspreis bei knapp 800 US-Dollar liegen soll.
Apple will damit angeblich versuchen, Intels Bemühungen, die neuen Ultrabooks durch niedrigere Preise für mehr Kunden attraktiv zu machen, den Wind aus den Segeln nehmen. Durch den geringeren Einstiegspreis würden viele Kunden lieber zu einem MacBook Air greifen als ein Ultrabooks auf Windows-Basis von einem anderen Hersteller zum gleichen Preis zu erwerben, so die Überlegung.
Intel versucht derzeit, die Basispreise für Ultrabooks mit seinen Prozessoren durch die Verwendung günstigerer Materialien und einer zunehmenden Standardisierung der Komponenten zu drücken. In der zweiten Jahreshälfte werden deshalb Ultrabooks erwartet, deren Preis mit Basisausstattung im Schnitt bei knapp 700 Dollar liegt.
Apple verlangt derzeit für sein MacBook Air in der Einsteigervariante mit 11,6-Zoll-Display und einer 64-Gigabyte-SSD noch knapp 1000 Dollar, während die 13-Zoll-Version mindestens 1300 Dollar kostet. Trotz der im Vergleich zu den günstigsten Ultrabooks recht hohen Preise verkauft sich die Air-Serie von Apple bestens. Allein im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres konnte Apple rund 1,2 Millionen Geräte absetzen, während die Ultrabook-Hersteller höchstens einige Hunderttausend Einheiten verkauften.
Aufgrund der hohen Stückzahlen und die weitestgehend einheitlichen Ausstattung der Geräte der MacBook Air-Reihe kann Apple die Komponenten deutlich günstiger einkaufen als die Anbieter Windows-basierter Konkurrenzprodukte. Dies ermöglicht dem Unternehmen, hohe Gewinne einzufahren, ohne sich auf einen preisbasierten Konkurrenzkampf einlassen zu müssen.
Apple will damit angeblich versuchen, Intels Bemühungen, die neuen Ultrabooks durch niedrigere Preise für mehr Kunden attraktiv zu machen, den Wind aus den Segeln nehmen. Durch den geringeren Einstiegspreis würden viele Kunden lieber zu einem MacBook Air greifen als ein Ultrabooks auf Windows-Basis von einem anderen Hersteller zum gleichen Preis zu erwerben, so die Überlegung.
Intel versucht derzeit, die Basispreise für Ultrabooks mit seinen Prozessoren durch die Verwendung günstigerer Materialien und einer zunehmenden Standardisierung der Komponenten zu drücken. In der zweiten Jahreshälfte werden deshalb Ultrabooks erwartet, deren Preis mit Basisausstattung im Schnitt bei knapp 700 Dollar liegt.
Apple verlangt derzeit für sein MacBook Air in der Einsteigervariante mit 11,6-Zoll-Display und einer 64-Gigabyte-SSD noch knapp 1000 Dollar, während die 13-Zoll-Version mindestens 1300 Dollar kostet. Trotz der im Vergleich zu den günstigsten Ultrabooks recht hohen Preise verkauft sich die Air-Serie von Apple bestens. Allein im vierten Quartal des letzten Geschäftsjahres konnte Apple rund 1,2 Millionen Geräte absetzen, während die Ultrabook-Hersteller höchstens einige Hunderttausend Einheiten verkauften.
Aufgrund der hohen Stückzahlen und die weitestgehend einheitlichen Ausstattung der Geräte der MacBook Air-Reihe kann Apple die Komponenten deutlich günstiger einkaufen als die Anbieter Windows-basierter Konkurrenzprodukte. Dies ermöglicht dem Unternehmen, hohe Gewinne einzufahren, ohne sich auf einen preisbasierten Konkurrenzkampf einlassen zu müssen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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