Samsung: Series 5 Ultrabooks gegen MacBook Air
Der koreanische Elektronikhersteller Samsung hat seine ersten Notebooks vorgestellt, die offiziell der von Intel propagierten neuen Notebook-Kategorie der Ultrabooks zuzurechnen sind. Die Geräte verfügen über Displays mit 13,3 und 14,1 Zoll Diagonale und nutzen Intel Core i5-Prozessoren.
Die Notebooks der Samsung Series 5 sind in zwei Varianten zu haben. Die kleinere Ausgabe mit 13,3-Zoll-Display ist mit 14,9 Millimetern Dicke dünnner als das MacBook Air und bringt gerade einmal 1,4 Kilogramm auf die Waage. Das 14,1-Zoll-Modell wiegt mit 1,8 Kilogramm etwas mehr, verfügt aber über ein optisches Laufwerk. Diese Version ist daher mit 20,9 Millimetern Bauhöhe auch etwas dicker.
Die Anti-Glare-Displays der Samsung Series 5 Ultrabooks arbeiten jeweils mit einer Auflösung von 1366x768 Pixeln. Unter der Haube stecken bei beiden Geräten bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Geräte kommen entweder mit einer SSD mit 128 GB Speicherkapazität oder einer Kombination aus einer 16-GB-SSD und Festplatten mit 500 GB oder 1 Terabyte Speicherplatz daher.
Beim größeren Modell verbaut Samsung mit dem AMD Radeon HD 7550M einen separaten Grafikchip, der bei Bedarf zusätzliche Leistung bereitstellt. Dabei handelt es sich um eine Variante der jüngst vorgestellten neuen AMD Radeon HD 7500M-Reihe, die auf dem "Turks"-Kern basiert. Der Chip verfügt über 480 Stream-Prozessoren, 24 Textureinheiten und 8 ROPs. Er ist im Gegensatz zu den leistungfähigeren Chips der Radeon HD 7600M-Reihe über ein 64-Bit-Interface angebunden, um ihn durch einen niedrigeren Energiebedarf für kleinere Notebooks fit zu machen.
Das 13-Zoll-Ultrabook von Samsung hat zwei USB-Ports und einen HDMI-Ausgang. Beim 14-Zöller kommen noch ein normaler VGA-Anschluss und zwei USB-3.0-Ports hinzu. Es gibt außerdem jeweils eine Webcam und einen SD-Kartenleser. Wie bei den Ultrabooks anderer Hersteller will auch Samsung eine besonders schnelle Startzeit bieten, denn die Geräte sollen innerhalb von nur 7 Sekunden bei einem Kaltstart einsatzbereit sein und in nur 2 Sekunden aus dem Schlafmodus aufwachen.
Samsung will die Series 5 Ultrabooks Ende Dezember in seiner Heimat Südkorea auf den Markt bringen. Dort sollen die Geräte dann zu Preisen zwischen umgerechnet knapp 850 und gut 1000 Euro in den Handel kommen. Wann die neuen Ultrabooks von Samsung auch in Deutschland zu haben sein werden, ist ebenso unklar wie konkrete Details zu den verwendeten Prozessoren.
Die Anti-Glare-Displays der Samsung Series 5 Ultrabooks arbeiten jeweils mit einer Auflösung von 1366x768 Pixeln. Unter der Haube stecken bei beiden Geräten bis zu 8 Gigabyte Arbeitsspeicher. Die Geräte kommen entweder mit einer SSD mit 128 GB Speicherkapazität oder einer Kombination aus einer 16-GB-SSD und Festplatten mit 500 GB oder 1 Terabyte Speicherplatz daher.
Beim größeren Modell verbaut Samsung mit dem AMD Radeon HD 7550M einen separaten Grafikchip, der bei Bedarf zusätzliche Leistung bereitstellt. Dabei handelt es sich um eine Variante der jüngst vorgestellten neuen AMD Radeon HD 7500M-Reihe, die auf dem "Turks"-Kern basiert. Der Chip verfügt über 480 Stream-Prozessoren, 24 Textureinheiten und 8 ROPs. Er ist im Gegensatz zu den leistungfähigeren Chips der Radeon HD 7600M-Reihe über ein 64-Bit-Interface angebunden, um ihn durch einen niedrigeren Energiebedarf für kleinere Notebooks fit zu machen.
Das 13-Zoll-Ultrabook von Samsung hat zwei USB-Ports und einen HDMI-Ausgang. Beim 14-Zöller kommen noch ein normaler VGA-Anschluss und zwei USB-3.0-Ports hinzu. Es gibt außerdem jeweils eine Webcam und einen SD-Kartenleser. Wie bei den Ultrabooks anderer Hersteller will auch Samsung eine besonders schnelle Startzeit bieten, denn die Geräte sollen innerhalb von nur 7 Sekunden bei einem Kaltstart einsatzbereit sein und in nur 2 Sekunden aus dem Schlafmodus aufwachen.
Samsung will die Series 5 Ultrabooks Ende Dezember in seiner Heimat Südkorea auf den Markt bringen. Dort sollen die Geräte dann zu Preisen zwischen umgerechnet knapp 850 und gut 1000 Euro in den Handel kommen. Wann die neuen Ultrabooks von Samsung auch in Deutschland zu haben sein werden, ist ebenso unklar wie konkrete Details zu den verwendeten Prozessoren.
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