Pinterest: Das Hype-Netzwerk bricht massiv ein
Wer in den vergangenen Monaten die US-Webszene beobachtet hat, konnte den Hype rund um Pinterest direkt miterleben. Der Aufstieg der Mischung aus Foto-Pinnwand und sozialem Netzwerk scheint nun aber plötzlich stark abzuebben.
Pinterest hier, Pinterest dort, Pinterest überall. Das ist in etwa der Eindruck, der in den vergangenen paar Monaten entstanden ist. Der Aufstieg des neuen Netzwerks war insbesondere in den USA geradezu unheimlich, nun scheint der Höhenflug des im März 2010 gegründeten Dienstes aber zu Ende zu sein. Wie der Monitoring-Dienst 'AppData', der mit Hilfe Facebooks-Apps recht konkrete Zahlen für Pinterest ermitteln kann (die meisten Pinterest-Nutzer loggen sich mit ihren Facebook-Konto dort ein), nun herausgefunden hat, nimmt das Interesse an Pinterest nun stark ab.
Bereits im März stagnierte die Nutzer-Anzahl, inzwischen zeigt der Trend fast schon dramatisch nach unten. Zwischen dem 21. März und dem 20. April verlor das Netzwerk etwa 25 Prozent an Usern. Am 1. März hatte Pinterest noch 11,3 Millionen aktiver Nutzer, einen Monat später waren es 11,15 Millionen, am 20. April waren es nur noch 8,3 Millionen.
Die anfangs erwähnte massive Berichterstattung ist laut 'Business Insider' direkt dafür verantwortlich, dass der Aufstieg so rasant war, aber auch dafür, dass der Einbruch nun als massiv bezeichnet werden kann. So wollten schlichtweg viele wissen, was es mit diesem Netzwerk auf sich hat und guckten es sich an. Allerdings stellten sie dann auch recht schnell fest, dass Pinterest nichts für sie ist.
Für Pinterest bedeutet das Ende des Hypes aber nicht das Ende, so die Einschätzung von 'Business Insider'. Es ist sogar höchstwahrscheinlich besser für das Netzwerk, da es wieder "normal" (und wie es vor der massiven Berichterstattung bereits getan hat) wachsen kann, nämlich vor allem mit Hilfe von Mundpropaganda.
Bei Pinterest, das zweifellos vor allem eine weibliche Zielgruppe hat, können Nutzer virtuelle Pinnwände Foto-Kollektionen samt Beschreibungen anlegen. Laut einem Bericht des britischen 'Telegraph' sind in den USA 83 Prozent aller Pinterest-Nutzer weiblich.
Bereits im März stagnierte die Nutzer-Anzahl, inzwischen zeigt der Trend fast schon dramatisch nach unten. Zwischen dem 21. März und dem 20. April verlor das Netzwerk etwa 25 Prozent an Usern. Am 1. März hatte Pinterest noch 11,3 Millionen aktiver Nutzer, einen Monat später waren es 11,15 Millionen, am 20. April waren es nur noch 8,3 Millionen.
Die anfangs erwähnte massive Berichterstattung ist laut 'Business Insider' direkt dafür verantwortlich, dass der Aufstieg so rasant war, aber auch dafür, dass der Einbruch nun als massiv bezeichnet werden kann. So wollten schlichtweg viele wissen, was es mit diesem Netzwerk auf sich hat und guckten es sich an. Allerdings stellten sie dann auch recht schnell fest, dass Pinterest nichts für sie ist.
Für Pinterest bedeutet das Ende des Hypes aber nicht das Ende, so die Einschätzung von 'Business Insider'. Es ist sogar höchstwahrscheinlich besser für das Netzwerk, da es wieder "normal" (und wie es vor der massiven Berichterstattung bereits getan hat) wachsen kann, nämlich vor allem mit Hilfe von Mundpropaganda.
Bei Pinterest, das zweifellos vor allem eine weibliche Zielgruppe hat, können Nutzer virtuelle Pinnwände Foto-Kollektionen samt Beschreibungen anlegen. Laut einem Bericht des britischen 'Telegraph' sind in den USA 83 Prozent aller Pinterest-Nutzer weiblich.
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