Microsoft startet die 'soziale Newsseite' msnNOW
Microsoft hat gerade eine neue Seite namens msnNOW gestartet. Die Nachrichtenplattform stöbert die in sozialen Netzwerken bzw. Diensten die beliebtesten Themen auf und bereitet diese auf einer Übersichtseite auf.
Der neue Service setzt auf einen Algorithmus, der soziale Netzwerke und (Kurz-)Nachrichten-Dienste wie Twitter in Echtzeit absucht. Derzeit sind die vier Quellen von 'msnNOW' Facebook, Twitter, BreakingNews.com sowie die Bing-Suche.
Themen, die Nutzer besonders häufig weiterleiten bzw. teilen, werden dann von einem rund 20-köpfigen Redakteurs-Team überwacht, kontrolliert, bearbeitet und schließlich auf der Seite veröffentlicht. "Wir nehmen die heißesten und sozial beliebtesten Themen aus dem Web und bringen sie an die Oberfläche", sagte Bob Visse, General Manager von MSN, gegenüber 'CNet'.
Derzeit hat msnNOW einen recht boulevardesken Einschlag...
Der neue Microsoft-Newsdienst kaut die Nachrichten aus dem Netz aber nicht neu auf, sondern versteht sich als Service zur Übersicht: Im Mittelpunkt stehen deshalb die Links zur Originalquelle, die Beschreibung des Themas soll nicht länger als 100 Worte sein.
Da es oft genug vorkommt, dass sich über soziale Kanäle eine Falschmeldung verbreitet, werden Nachrichten auch diesbezüglich genau überprüft. Eine vermeintliche "Falschmeldung" (also beispielsweise der Bericht über einen Promi-Tod) wird aber dennoch auf der Seite veröffentlicht, aber klar mit einem Hinweis versehen, dass das eben nicht stimme.
Als Zielgruppe für diesen Nachrichtendienst hat man 25- bis 40-Jährige anvisiert. Die "jüngere Generation verbringt nicht länger als fünf oder zehn Minuten auf einmal beim Konsum von Info-Häppchen", sagte Visse. Derzeit ist msnNOW noch werbefrei, was sich aber später ändern soll, sobald sich der Dienst positiv entwickelt hat.
Derzeit steht msnNOW nur in Englisch zur Verfügung, es ist nicht bekannt, ob es Pläne gibt, etwas Ähnliches auch am deutschsprachigen Raum aufzuziehen.
Themen, die Nutzer besonders häufig weiterleiten bzw. teilen, werden dann von einem rund 20-köpfigen Redakteurs-Team überwacht, kontrolliert, bearbeitet und schließlich auf der Seite veröffentlicht. "Wir nehmen die heißesten und sozial beliebtesten Themen aus dem Web und bringen sie an die Oberfläche", sagte Bob Visse, General Manager von MSN, gegenüber 'CNet'.
Derzeit hat msnNOW einen recht boulevardesken Einschlag...
Der neue Microsoft-Newsdienst kaut die Nachrichten aus dem Netz aber nicht neu auf, sondern versteht sich als Service zur Übersicht: Im Mittelpunkt stehen deshalb die Links zur Originalquelle, die Beschreibung des Themas soll nicht länger als 100 Worte sein.
Da es oft genug vorkommt, dass sich über soziale Kanäle eine Falschmeldung verbreitet, werden Nachrichten auch diesbezüglich genau überprüft. Eine vermeintliche "Falschmeldung" (also beispielsweise der Bericht über einen Promi-Tod) wird aber dennoch auf der Seite veröffentlicht, aber klar mit einem Hinweis versehen, dass das eben nicht stimme.
Als Zielgruppe für diesen Nachrichtendienst hat man 25- bis 40-Jährige anvisiert. Die "jüngere Generation verbringt nicht länger als fünf oder zehn Minuten auf einmal beim Konsum von Info-Häppchen", sagte Visse. Derzeit ist msnNOW noch werbefrei, was sich aber später ändern soll, sobald sich der Dienst positiv entwickelt hat.
Derzeit steht msnNOW nur in Englisch zur Verfügung, es ist nicht bekannt, ob es Pläne gibt, etwas Ähnliches auch am deutschsprachigen Raum aufzuziehen.
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