Google: Nexus-Konzept soll Tablet-Absatz anfeuern
Beim Suchmaschinenkonzern Google ist man es offenbar leid, dass es bisher keinem Hardware-Hersteller gelingt, mit einem Android-Tablet ernsthaft an Apples Marktanteilen zu kratzen. Lediglich Amazon konnte hier mit dem hochsubventionierten Kindle Fire etwas Boden gut machen.
Um die eigene Entwicklung in dem Markt anzuheizen, arbeitet Google nun mit Herstellern an der Entwicklung eines neuen Tablets, dass dann unter den Markennamen jeweils beider Partner direkt an die Endkunden verkauft werden soll, berichtet das 'Wall Street Journal'. Bei Smartphones kennt man solche Kooperationen aus der Nexus-Serie.
Aktuell soll sich Google mit Samsung und Asus zusammengetan haben, um die Entwicklung von Android-Tablets voranzutreiben. Wann die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit an die Öffentlichkeit kommen sollen, ist noch unklar. Es spricht aber einiges dafür, dass bereits mit der neuen Android-Version "Jelly Bean" in der Jahresmitte entsprechende Releases geplant sind.
Parallel dazu hat Google durch die Übernahme von Motorola Mobilty natürlich auch einen direkten Zugriff auf die Entwicklung von Tablets. Voraussichtlich werden auch diese Geräte dann über den gleichen Online-Store angeboten, wie die Produkte der Kooperationspartner. Motorola war es zuletzt nicht gelungen, mit seinem Xoom-Tablet signifikante Impulse im Konkurrenzkampf mit Apple zu setzen.
Aktuell sind die Marktanteile bei Tablets noch klar verteilt. Nach letzten Analysen von Gartner kommt Apple derzeit auf 73 Prozent. Android macht erst 17 Prozent der Verkäufe aus - was sich angesichts der schnell wachsenden Bedeutung des Tablet-Segments möglichst bald ändern soll. Das Problem für Google liegt hier darin, dass das verkaufsstärkste Produkt aktuell der Kindle Fire von Amazon ist, auf dem eine modifizierte Android-Version läuft, in der keine Google-Dienste und auch nur der Amazon-eigene App-Store zur Verfügung stehen.
Aktuell soll sich Google mit Samsung und Asus zusammengetan haben, um die Entwicklung von Android-Tablets voranzutreiben. Wann die ersten Ergebnisse der Zusammenarbeit an die Öffentlichkeit kommen sollen, ist noch unklar. Es spricht aber einiges dafür, dass bereits mit der neuen Android-Version "Jelly Bean" in der Jahresmitte entsprechende Releases geplant sind.
Parallel dazu hat Google durch die Übernahme von Motorola Mobilty natürlich auch einen direkten Zugriff auf die Entwicklung von Tablets. Voraussichtlich werden auch diese Geräte dann über den gleichen Online-Store angeboten, wie die Produkte der Kooperationspartner. Motorola war es zuletzt nicht gelungen, mit seinem Xoom-Tablet signifikante Impulse im Konkurrenzkampf mit Apple zu setzen.
Aktuell sind die Marktanteile bei Tablets noch klar verteilt. Nach letzten Analysen von Gartner kommt Apple derzeit auf 73 Prozent. Android macht erst 17 Prozent der Verkäufe aus - was sich angesichts der schnell wachsenden Bedeutung des Tablet-Segments möglichst bald ändern soll. Das Problem für Google liegt hier darin, dass das verkaufsstärkste Produkt aktuell der Kindle Fire von Amazon ist, auf dem eine modifizierte Android-Version läuft, in der keine Google-Dienste und auch nur der Amazon-eigene App-Store zur Verfügung stehen.
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