Google-Tablet 'Nexus 7':
Jelly Bean ist Android 4.1
In einem Benchmark-Test sind einige Details zum vielkolportierten Tablet aufgetaucht, das Google derzeit offenbar gemeinsam mit Asus entwickelt. Interessantes Detail: Die nächste Android-Version mit dem Codenamen Jelly Bean ist vermutlich nicht Android 5.0, sondern ein für Tablets optimiertes Android 4.1.
In den vergangenen Wochen und Monaten gab es immer wieder Berichte über ein 7-Zoll-Tablet, das Google mit dem taiwanesischen Hersteller Asus entwickelt. Das "Google-Tablet", das der Suchmaschinenriese wohl selbst verkaufen bzw. vermarkten wird, dürfte bereits tatsächlich existieren, zumindest ist nun ein erster Benchmark-Test aufgetaucht.
Jelly Bean soll angeblich Android 4.1 und nicht Android 5.0 sein
Die Daten von Rightwares 'Basemark ES 2.0 Taiji'-Benchmark bestätigen nicht nur so manches (technische) Gerücht der vergangenen Zeit, sondern geben auch einen Hinweis auf den Namen, dort wird das Gerät nämlich als "Google Asus Nexus 7" bezeichnet. Dass Asus das 7-Zoll-Tablet herstellt, wurde bereits öfters vermeldet, allerdings gab es auch Gerüchte, wonach Samsung der Partner von Google sei, letzteres dürfte also nicht der Fall sein.
Die Benchmark-Seite nennt auch einige andere Details: So soll das Google-eigene Tablet eine Auflösung von 1280 x 768 Pixel mitbringen, als Prozessor wird Nvidias Tegra 3 Quad-Core-CPU (Cortex-A9) mit 1.3 GHz angegeben. Auch die Grafik-Einheit (Nvidia ULP GeForce) kommt vom kalifornischen Chiphersteller.
Besonders interessant sind aber die Angaben zum Betriebssystem des Geräts: Wie das Blog 'Androidandme' unter Berufung auf Rightware berichtet, sei das getestete Gerät das bisher erste und einzige, das auf Basis von Android 4.1 läuft. Die Nummer der Software lautet JRN51B, das "J" bezieht sich dabei auf den bereits bekannten Codenamen Jelly Bean.
Bisher war angenommen worden, dass mit Jelly Bean die nächste "runde" Android-Version, also Android 5.0, gemeint ist, nun scheint es aber so zu sein, dass es sich dabei um ein größeres (Tablet-)Update handelt. Viele Details dazu gibt es jedoch nicht, angeblich soll Jelly Bean aber ähnlich zur Software des Amazon-Tablets Kindle Fire aufgebaut sein und mehrere thematisch sortierte "Homescreens" (Musik, Filme, Bücher usw.) mitbringen.
Siehe auch: Android - Nach Jelly Bean soll 'Key Lime Pie' kommen
Jelly Bean soll angeblich Android 4.1 und nicht Android 5.0 sein
Die Daten von Rightwares 'Basemark ES 2.0 Taiji'-Benchmark bestätigen nicht nur so manches (technische) Gerücht der vergangenen Zeit, sondern geben auch einen Hinweis auf den Namen, dort wird das Gerät nämlich als "Google Asus Nexus 7" bezeichnet. Dass Asus das 7-Zoll-Tablet herstellt, wurde bereits öfters vermeldet, allerdings gab es auch Gerüchte, wonach Samsung der Partner von Google sei, letzteres dürfte also nicht der Fall sein.
Die Benchmark-Seite nennt auch einige andere Details: So soll das Google-eigene Tablet eine Auflösung von 1280 x 768 Pixel mitbringen, als Prozessor wird Nvidias Tegra 3 Quad-Core-CPU (Cortex-A9) mit 1.3 GHz angegeben. Auch die Grafik-Einheit (Nvidia ULP GeForce) kommt vom kalifornischen Chiphersteller.
Besonders interessant sind aber die Angaben zum Betriebssystem des Geräts: Wie das Blog 'Androidandme' unter Berufung auf Rightware berichtet, sei das getestete Gerät das bisher erste und einzige, das auf Basis von Android 4.1 läuft. Die Nummer der Software lautet JRN51B, das "J" bezieht sich dabei auf den bereits bekannten Codenamen Jelly Bean.
Bisher war angenommen worden, dass mit Jelly Bean die nächste "runde" Android-Version, also Android 5.0, gemeint ist, nun scheint es aber so zu sein, dass es sich dabei um ein größeres (Tablet-)Update handelt. Viele Details dazu gibt es jedoch nicht, angeblich soll Jelly Bean aber ähnlich zur Software des Amazon-Tablets Kindle Fire aufgebaut sein und mehrere thematisch sortierte "Homescreens" (Musik, Filme, Bücher usw.) mitbringen.
Siehe auch: Android - Nach Jelly Bean soll 'Key Lime Pie' kommen
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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