Google soll eigenen Online-Store für Tablets planen
Zuletzt haben die Gerüchte um ein Google-Tablet stark zugenommen, nun hat die US-Wirtschaftszeitung 'Wall Street Journal' einige neue Infos in Erfahrung bringen können: Demnach soll Google mit Asus und Samsung zusammenarbeiten und einen Online-Store nach Vorbild von Amazon planen.
Laut den Informationen des 'Wall Street Journal' (WSJ) will Google "seine" Tablets künftig selbst verkaufen, ähnlich wie es Amazon mit seinen Kindle-Readern bzw. dem 7-Zoll-Table Kindle Fire macht. Letzteres ist offensichtlich nicht nur das große Vorbild hinsichtlich des Preises (199 Dollar), sondern wohl auch beim (Direkt-)Vertrieb.
Als erste Hardware-Partner werden Asus und wenig überraschend Samsung genannt, nach der endgültig vollzogenen Übernahme von Motorola Mobilty (derzeit steht noch das OK der chinesischen Wettbewerbsbehörden aus) sollen auch unter dieser Co-Marke Google-Tablets auf den Markt kommen.
Den Anfang wird nach Angaben des WSJ der taiwanesische Hersteller Asus machen, ein gemeinsam mit Google vermarktetes Tablet soll "im Verlauf des Jahres" über den geplanten neuen Online-Store verkauft werden. Das WSJ schreibt außerdem, dass Android 5.0, Codename Key Lime Pie, Mitte 2012 herauskommen werde.
Hintergrund für die Google-Pläne sei, so das WSJ, dass der Suchmaschinenriese der Ansicht ist, dass das derzeitige Geschäftsmodell bei Tablets nicht funktioniere. Mobilfunkanbieter, die zur großen Verbreitung von Android auf Smartphones stark beigetragen haben, tun sich schwer, diesen Erfolg auch auf dem Gebiet der (Android-)Tablets zu wiederholen.
Grund dafür ist vor allem, dass Tablets zum Großteil anders genutzt werden als Smartphones, die naturgemäß auf einen Mobilfunkvertrag angewiesen sind. Bei Tablets ist das aber anders, da diese hautsächlich zu Hause und mit WLAN eingesetzt werden. Um das Tablet-Geschäft und den geplanten Online-Store voranzutreiben werde Google "massive" Marketing-Unterstützung leisten, schreibt das WSJ.
Als erste Hardware-Partner werden Asus und wenig überraschend Samsung genannt, nach der endgültig vollzogenen Übernahme von Motorola Mobilty (derzeit steht noch das OK der chinesischen Wettbewerbsbehörden aus) sollen auch unter dieser Co-Marke Google-Tablets auf den Markt kommen.
Den Anfang wird nach Angaben des WSJ der taiwanesische Hersteller Asus machen, ein gemeinsam mit Google vermarktetes Tablet soll "im Verlauf des Jahres" über den geplanten neuen Online-Store verkauft werden. Das WSJ schreibt außerdem, dass Android 5.0, Codename Key Lime Pie, Mitte 2012 herauskommen werde.
Hintergrund für die Google-Pläne sei, so das WSJ, dass der Suchmaschinenriese der Ansicht ist, dass das derzeitige Geschäftsmodell bei Tablets nicht funktioniere. Mobilfunkanbieter, die zur großen Verbreitung von Android auf Smartphones stark beigetragen haben, tun sich schwer, diesen Erfolg auch auf dem Gebiet der (Android-)Tablets zu wiederholen.
Grund dafür ist vor allem, dass Tablets zum Großteil anders genutzt werden als Smartphones, die naturgemäß auf einen Mobilfunkvertrag angewiesen sind. Bei Tablets ist das aber anders, da diese hautsächlich zu Hause und mit WLAN eingesetzt werden. Um das Tablet-Geschäft und den geplanten Online-Store voranzutreiben werde Google "massive" Marketing-Unterstützung leisten, schreibt das WSJ.
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