Nokia & Microsoft:
18 Millionen Euro für WP7-Apps
Insgesamt 18 Millionen Euro schütten Microsoft und Nokia ab Mai für Entwickler von Windows-Phone-Anwendungen aus: Mit dem Geld will man im Zuge eines Universitätsprogramms die Programmierung und Vermarktung der Apps unterstützen.
Das AppCampus genannte Förderungsprogramm stellten die Windows-Phone-Partner heute auf einer eigenen 'Webseite' vor. Die beiden Unternehmen stellen für diesen Zweck jeweils neun Millionen Euro zur Verfügung. Seine Heimat hat das Programm künftig auf dem Gelände der Aalto-Universität in finnischen Espoo.
Geplant ist, dass auf dem AppCampus Entwickler und Nachwuchsprogrammierer aus der ganzen Welt zusammenkommen und nach Möglichkeit bei ihren Projekten unterstützt werden. Dort werden sie in Themen wie mobile Technologien, Design und Usability geschult. Das Geld dient letztendlich natürlich dazu, dass neue Apps entwickelt werden, die dann auch in weiterer Folge das Windows-Phone-Ökosystem bereichern.
Microsoft und Nokia versprechen außerdem eine weitreichende Unterstützung durch "Veteranen" der mobilen Industrie. Am Stundenplan stehen auch Business-Schulungen, die den Teilnehmern des Programms helfen sollen, ihre Ideen zu Geld zu machen. Die Rechte an den Programmen, so versprechen die beiden Förderer, sollen aber dennoch im vollen Umfang bei den Entwicklern selbst verbleiben.
Mit dieser Initiative wollen Microsoft und Nokia der Windows-Phone-Plattform auf die Sprünge helfen. Auf dem Windows Phone Marketplace finden sich derzeit an die 70.000 Apps. Zwar zeigt die Entwicklung auf dem Gebiet der Smartphone-Anwendungen konstant nach oben, für WP7-Geräte steht aber nach wie vor nur ein Bruchteil der Software zur Verfügung, auf die die Konkurrenten zugreifen können.
Die auf diese Art und Weise entstanden zusätzlichen Apps sollen mithelfen, die Windows-Phone-Marktanteile auszubauen: Nach den letzten Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK kommt Android in Deutschland auf rund 60 Prozent und iOS-Geräte auf etwa 21 Prozent. Windows Phones liegen abgeschlagen dahinter und kommen auf einen Marktanteil von gerade einmal drei Prozent.
Geplant ist, dass auf dem AppCampus Entwickler und Nachwuchsprogrammierer aus der ganzen Welt zusammenkommen und nach Möglichkeit bei ihren Projekten unterstützt werden. Dort werden sie in Themen wie mobile Technologien, Design und Usability geschult. Das Geld dient letztendlich natürlich dazu, dass neue Apps entwickelt werden, die dann auch in weiterer Folge das Windows-Phone-Ökosystem bereichern.
Microsoft und Nokia versprechen außerdem eine weitreichende Unterstützung durch "Veteranen" der mobilen Industrie. Am Stundenplan stehen auch Business-Schulungen, die den Teilnehmern des Programms helfen sollen, ihre Ideen zu Geld zu machen. Die Rechte an den Programmen, so versprechen die beiden Förderer, sollen aber dennoch im vollen Umfang bei den Entwicklern selbst verbleiben.
Mit dieser Initiative wollen Microsoft und Nokia der Windows-Phone-Plattform auf die Sprünge helfen. Auf dem Windows Phone Marketplace finden sich derzeit an die 70.000 Apps. Zwar zeigt die Entwicklung auf dem Gebiet der Smartphone-Anwendungen konstant nach oben, für WP7-Geräte steht aber nach wie vor nur ein Bruchteil der Software zur Verfügung, auf die die Konkurrenten zugreifen können.
Die auf diese Art und Weise entstanden zusätzlichen Apps sollen mithelfen, die Windows-Phone-Marktanteile auszubauen: Nach den letzten Zahlen des Marktforschungsunternehmens GfK kommt Android in Deutschland auf rund 60 Prozent und iOS-Geräte auf etwa 21 Prozent. Windows Phones liegen abgeschlagen dahinter und kommen auf einen Marktanteil von gerade einmal drei Prozent.
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