Tipp zum Valentinstag:
Besser Gadgets statt Rosen
Wer der Ansicht ist, zum Valentinstag mit Rosen bei seiner Liebsten besonders gut anzukommen, könnte sich gewaltig irren. Frauen freuen sich heutzutage viel mehr über technische Geräte. Das hat zumindest eine Studie des US-Branchenverbandes Consumer Electronics Association (CEA) ergeben.
Laut dieser würden acht von zehn Frauen Interesse an einem Gadget als Geschenk haben. 41 Prozent gaben sogar an, sehr interessiert an technischen Produkten zu sein. Im Vergleich zu einer ähnlichen Umfrage vor fünf Jahren haben sich die Werte um immerhin zehn Prozentpunkte gesteigert, teilte die CEA mit.
Männer geben demnach weiterhin mehr Geld für Elektronik-Produkte aus. Allerdings schließt sich die Lücke zwischen den Geschlechtern zusehends. So kauften die Männer laut der aktuellen Studienergebnisse in den vergangenen zwölf Monaten Technik im Wert von durchschnittlich 728 Dollar. Bei den Frauen waren es im Schnitt 667 Dollar.
Damit, so hieß es, liegt der Abstand nur noch bei 61 Dollar. In der Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007 wurde hingegen noch ein Unterschied von fast 200 Dollar festgestellt. Auch spielt die Frau in einer Partnerschaft eine immer größere Rolle bei der Entscheidung, welches Produkt man sich letztlich anschafft. 61 Prozent der Käufe wurden durch die Partnerin angestoßen oder diese hatte zumindest ein klares Wort mitzureden.
In einer Sache scheinen die Geschlechterklischees aber dann doch noch zu passen: Während Männer angaben, dass sie beispielsweise einen Fernseher oder einen DVD-Player besitzen, ist das bei Frauen tendenziell weniger der Fall. Solche gemeinschaftlich genutzten Geräte werden von ihnen eher als Haushalts-Ausstattung statt als persönlicher Besitz wahrgenommen. Anders sieht das bei persönlicheren Geräten wie Musik-Playern, Smartphones oder E-Book-Readern aus, die sich also deutlich besser als Geschenke eignen.
Und noch eine klare Empfehlung geben die Marktforscher, die die Studie durchführten, geschenkesuchenden Männern mit auf den Weg: "Vergesst Rosa", so Jessica Boothe von der CEA. Frauen wollen keine ultrafeminin aussehenden Geräte, bevorzugen allerdings solche, die leicht und kompakt sind.
Männer geben demnach weiterhin mehr Geld für Elektronik-Produkte aus. Allerdings schließt sich die Lücke zwischen den Geschlechtern zusehends. So kauften die Männer laut der aktuellen Studienergebnisse in den vergangenen zwölf Monaten Technik im Wert von durchschnittlich 728 Dollar. Bei den Frauen waren es im Schnitt 667 Dollar.
Damit, so hieß es, liegt der Abstand nur noch bei 61 Dollar. In der Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007 wurde hingegen noch ein Unterschied von fast 200 Dollar festgestellt. Auch spielt die Frau in einer Partnerschaft eine immer größere Rolle bei der Entscheidung, welches Produkt man sich letztlich anschafft. 61 Prozent der Käufe wurden durch die Partnerin angestoßen oder diese hatte zumindest ein klares Wort mitzureden.
In einer Sache scheinen die Geschlechterklischees aber dann doch noch zu passen: Während Männer angaben, dass sie beispielsweise einen Fernseher oder einen DVD-Player besitzen, ist das bei Frauen tendenziell weniger der Fall. Solche gemeinschaftlich genutzten Geräte werden von ihnen eher als Haushalts-Ausstattung statt als persönlicher Besitz wahrgenommen. Anders sieht das bei persönlicheren Geräten wie Musik-Playern, Smartphones oder E-Book-Readern aus, die sich also deutlich besser als Geschenke eignen.
Und noch eine klare Empfehlung geben die Marktforscher, die die Studie durchführten, geschenkesuchenden Männern mit auf den Weg: "Vergesst Rosa", so Jessica Boothe von der CEA. Frauen wollen keine ultrafeminin aussehenden Geräte, bevorzugen allerdings solche, die leicht und kompakt sind.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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