Intel: Mehr Hersteller sollen Ultrabooks anbieten
Intel will einer Vielzahl kleinerer Marken den Einstieg in den Notebook-Markt schmackhaft machen, um so seine Vision von einer schnellen Verbreitung der besonders flachen, aber dennoch leistungsfähigen sogenannten Ultrabooks wahr zu machen.
Intel hält nach Angaben des US-Branchendiensts 'Cnet' im taiwanischen Taipeh ein Treffen ab, bei dem Vertragsfertiger wie Foxconn, Pegatron, Compal und Quanta auf kleinere Markenanbieter von Elektronikgeräten treffen sollen. Ziel ist es, die Unternehmen untereinander sozusagen zu "verkuppeln", um den kleinen Anbietern die Einführung Ultrabooks unter ihren eigenen Marken zu ermöglichen.
Zu den möglichen Ultrabook-Anbietern gehören unter anderem Firmen wie Epson, Onkyo, ViewSonic, Mustek, Motion Computing, WiPro und Positivo. Einige von ihnen sind zwar international weniger bekannt, agieren aber sehr erfolgreich in regionalen Märkten, So sind WiPro und Positivo in ihren Heimatmärkten Indien beziehungsweise Brasilien etabliert und verkaufen dort jährlich Millionen Computer.
LG Xnote Z330 Ultrabook
Durch die Einführung von Ultrabooks durch kleinere Anbieter, will Intel die Voraussetzungen für einen starken Anstieg der Verkaufszahlen innerhalb der nächsten Jahre schaffen, um so wiederum den Verkauf seiner CPUs und Chipsätze anzukurbeln. Bis Ende 2012 hofft der Halbleiterriese auf einen Anstieg des Anteils der Ultrabooks an den weltweiten Notebookverkäufen auf satte 40 Prozent.
Zu den möglichen Ultrabook-Anbietern gehören unter anderem Firmen wie Epson, Onkyo, ViewSonic, Mustek, Motion Computing, WiPro und Positivo. Einige von ihnen sind zwar international weniger bekannt, agieren aber sehr erfolgreich in regionalen Märkten, So sind WiPro und Positivo in ihren Heimatmärkten Indien beziehungsweise Brasilien etabliert und verkaufen dort jährlich Millionen Computer.
LG Xnote Z330 Ultrabook
Durch die Einführung von Ultrabooks durch kleinere Anbieter, will Intel die Voraussetzungen für einen starken Anstieg der Verkaufszahlen innerhalb der nächsten Jahre schaffen, um so wiederum den Verkauf seiner CPUs und Chipsätze anzukurbeln. Bis Ende 2012 hofft der Halbleiterriese auf einen Anstieg des Anteils der Ultrabooks an den weltweiten Notebookverkäufen auf satte 40 Prozent.
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