Google Currents: Inhalte für unterwegs optimiert
Der Suchmaschinenkonzern Google hat eine neue Applikation namens "Google Currents" vorgestellt. Über diese will das Unternehmen Nutzern von mobilen Geräten einen neuen Weg anbieten, Inhalte von einer ganzen Reihe von Content-Lieferanten zu erkunden.
Currents steht aktuell als App für Android-Systeme, iPhones und iPad zur Verfügung. Es erinnert an die populäre App "Flipboard", in der Inhalte präsentiert werden, auf die der Nutzer von seinen Kontakten in verschiedenen sozialen Netzwerken hingewiesen wird. Diesen Filter lässt Google hier aber weitgehend aus.
Stattdessen hat der Konzern 150 Inhalte-Anbieter als Partner gewonnen, die Artikel aus rund 180 Publikationen in voller Länge zur Verfügung stellen. Unter ihnen finden sich CNET, AllThingsD, Forbes, Saveur, PBS, Huffington Post und Fast Company. Dem Nutzer steht es frei, das Angebot nach Bedarf um eigene RSS-Feeds zu erweitern.
Die Inhalte können nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden. Ein Klick öffnet Artikel dann in einem für mobile Geräte optimierten Format. Wie bei einem neuen Google-Produkt nicht anders zu erwarten, ist natürlich eine Anbindung an das Social Network Google+ integriert. Hierüber können Artikel und Videos direkt mit Kontakten geteilt werden.
Inhalte-Anbietern, die bisher noch nicht mit Google zusammenarbeiten, stellt das Unternehmen parallel eine Plattform zur Verfügung, auf der sie ihren Content selbst für die Integration in Currentss fit machen können. Insbesondere regionale Angebote und nichtkommerzielle Anbieter will man auf diese Weise mit auf die neue Plattform holen.
Google Currents kann aus Googles Android Market und aus Apples iTunes Store bezogen werden. Aus bisher nicht benannten Gründen beschränkt sich das Angebot bisher aber auf die USA. Bis zu einer Verfügbarkeit in anderen Regionen wird es wohl noch einige Zeit dauern.
Stattdessen hat der Konzern 150 Inhalte-Anbieter als Partner gewonnen, die Artikel aus rund 180 Publikationen in voller Länge zur Verfügung stellen. Unter ihnen finden sich CNET, AllThingsD, Forbes, Saveur, PBS, Huffington Post und Fast Company. Dem Nutzer steht es frei, das Angebot nach Bedarf um eigene RSS-Feeds zu erweitern.
Die Inhalte können nach den eigenen Vorlieben zusammengestellt werden. Ein Klick öffnet Artikel dann in einem für mobile Geräte optimierten Format. Wie bei einem neuen Google-Produkt nicht anders zu erwarten, ist natürlich eine Anbindung an das Social Network Google+ integriert. Hierüber können Artikel und Videos direkt mit Kontakten geteilt werden.
Inhalte-Anbietern, die bisher noch nicht mit Google zusammenarbeiten, stellt das Unternehmen parallel eine Plattform zur Verfügung, auf der sie ihren Content selbst für die Integration in Currentss fit machen können. Insbesondere regionale Angebote und nichtkommerzielle Anbieter will man auf diese Weise mit auf die neue Plattform holen.
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