Swiffy: Google konvertiert Flash-Inhalte in HTML5
Den Angaben zufolge genügt es, eine SWF-Datei hochzuladen. Auf den Google-Servern erfolgt dann eine Portierung auf HTML5-Technologien. Diese können dann in moderneren Browsern, die bereits über ein ausreichend hohes Maß an SVG-Unterstützung ausgestattet sind, abgespielt werden. Dazu gehören unter anderem die aktuelleren Fassungen von Chrome und Safari.
Aktuell steht Swiffy noch in einer recht frühen Fassung zur Verfügung, die noch nicht alle Flash-Inhalte problemlos umwandelt. Werbebanner und verschiedene Animationen sollen sich aber in der Regel bereits fehlerfrei übersetzen lassen, teilte Google mit. Das Unternehmen hat einige Beispiele bereitgestellt, die die Funktionalität sichtbar machen.
Die Software beruht im Wesentlichen auf JSON, das bereits Funktionen zur Interpretation von ActionScript mitbringt. Die Animationen werden in SVG in Verbindung mit HTML5 und CSS3 gerendert. Was die Datenmenge angeht, sollen die Animationen nach der Portierung etwa die gleiche Größe haben, wie das Original in Flash. Um eine hohe Performance zu erreichen, wird dabei auch Browser-Features zur 2D-Hardware-Beschleunigung zurückgegriffen.
Mit den Arbeiten an Swiffy wurde im Sommer des letzten Jahres durch Pieter Senster begonnen. Dieser war zu dieser Zeit als Praktikant bei Google tätig und unterstützte das Team, welches sich damit befasst, Werbung auf mobile Geräte ohne Flash-Unterstützung zu bringen. Nachdem das Projekt gute Fortschritte machte, übernahm Google den Entwickler in Festanstellung und stellte ihm ein Team zur Verfügung, mit dessen Unterstützung das Projekt weitergeführt wurde.
Aktuell steht Swiffy noch in einer recht frühen Fassung zur Verfügung, die noch nicht alle Flash-Inhalte problemlos umwandelt. Werbebanner und verschiedene Animationen sollen sich aber in der Regel bereits fehlerfrei übersetzen lassen, teilte Google mit. Das Unternehmen hat einige Beispiele bereitgestellt, die die Funktionalität sichtbar machen.
Die Software beruht im Wesentlichen auf JSON, das bereits Funktionen zur Interpretation von ActionScript mitbringt. Die Animationen werden in SVG in Verbindung mit HTML5 und CSS3 gerendert. Was die Datenmenge angeht, sollen die Animationen nach der Portierung etwa die gleiche Größe haben, wie das Original in Flash. Um eine hohe Performance zu erreichen, wird dabei auch Browser-Features zur 2D-Hardware-Beschleunigung zurückgegriffen.
Mit den Arbeiten an Swiffy wurde im Sommer des letzten Jahres durch Pieter Senster begonnen. Dieser war zu dieser Zeit als Praktikant bei Google tätig und unterstützte das Team, welches sich damit befasst, Werbung auf mobile Geräte ohne Flash-Unterstützung zu bringen. Nachdem das Projekt gute Fortschritte machte, übernahm Google den Entwickler in Festanstellung und stellte ihm ein Team zur Verfügung, mit dessen Unterstützung das Projekt weitergeführt wurde.
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Christian Kahle
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