Google Buzz: Großteil der Inhalte stammt von Bots
62 Prozent der Nachrichten kommen von der Microblogging-Plattform Twitter und 26 Prozent von automatisierten RSS-Feeds, teilte Postrank mit. Diesbezüglich stellt sich laut einem Artikel von Pressetext die Frage, wieso Google die Nutzer bisher noch nicht zu einer aktiven Teilnahme an diesem Dienst motivieren konnte.
In erster Linie dürfte es an dieser Stelle eine zentrale Rolle spielen, dass sich RSS-Feeds und Tweets sehr stark bei Buzz etabliert haben. Daher können exklusive Einträge mit der großen Menge an automatisierten Nachrichten nur schwer konkurrieren.
Anfang April dieses Jahres reagierten die Entwickler von Google auf die immer größer werdende Kritik am Umgang mit den persönlichen Informationen der Nutzer und veröffentlichten aus diesem Grund ein Update. Die Buzz-Nutzer wurden folglich dazu aufgerufen, ihre Privatsphäre-Einstellungen entweder anzupassen oder zu bestätigen.
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