Zerlegt: Ein Blick ins Innere des Amazon Kindle Fire
Diese Woche ist in den USA das neue Amazon-Tablet Kindle Fire erschienen und hat durchwegs sehr gute Kritiken bekommen. Die Reparatur-Spezialisten von 'iFixit' haben das Gerät nun aufgeschraubt und auseinandergenommen.
Der Grundtenor der Kindle-Fire-Tests lautet, dass das Tablet wohl der erste ernsthafte Konkurrent für Apples iPad sei. Der Blick ins Innere des 200-Dollar-Geräts verrät (das in der Herstellung etwa 210 Dollar kostet), dass viele Komponenten des Tablets bereits in anderen derzeit erhältlichen Geräten verbaut werden.
Zerlegt: Amazon Kindle Fire
Grundsätzlich kann man das Tablet leicht zerlegen, schreibt Miroslav Djuric von 'iFixit'. Das Gehäuse lässt sich verhältnismäßig leicht (mit einem "Plastic Opening Tool" sowie einem Gitarrenplektrum) öffnen, was sicherlich eine gute Nachricht ist, sollte später einmal eine Reparatur notwendig sein. In diesem Zusammenhang ebenfalls praktisch: Die eingesetzten Komponenten sind durchwegs handelsüblich. Djuric betont dabei, dass sich das Kindle Fire deutlich leichter knacken lässt als iPad und Co.
Der Blick ins Innere des Kindle Fire zeigt, dass etliche Texas-Instruments-Chips verbaut werden. Zentrale Recheneinheit ist der TI OMAP 4430, ein 1-GHz-Dual-Core-System-on-a-Chip-(SoC)-Prozessor. Hinzu kommen ein 603B107 Power Management Chip und ein AIC3110 Audio Codec, beides ebenfalls von Texas Instruments. Außerdem sind im Kindle Fire acht Gigabyte Flash-Speicher von Samsung (KLM8G2FEJA) verbaut sowie 512 MB DDR2 RAM von Hynix (H9TKNNN4K). Das Display kommt von LG.
Der Akku ist verhältnismäßig groß: Die Li-Ionen-Batterie sitzt dabei relativ locker im Gehäuse, sie wird nur von einem Anschluss und etwas Kleber festgehalten. Die Leistung wird mit 16,3 Wattstunden angegeben. Die Spannung beträgt 3,7 Volt und die Kapazität 4400 mAh. Insgesamt bewertet 'iFixit' die Reparatur-Tauglichkeit des Geräts mit acht von zehn möglichen Punkten. Im Vergleich dazu: Das iPad 2 kam in dieser Wertung nur auf vier Punkte.
Zerlegt: Amazon Kindle Fire
Grundsätzlich kann man das Tablet leicht zerlegen, schreibt Miroslav Djuric von 'iFixit'. Das Gehäuse lässt sich verhältnismäßig leicht (mit einem "Plastic Opening Tool" sowie einem Gitarrenplektrum) öffnen, was sicherlich eine gute Nachricht ist, sollte später einmal eine Reparatur notwendig sein. In diesem Zusammenhang ebenfalls praktisch: Die eingesetzten Komponenten sind durchwegs handelsüblich. Djuric betont dabei, dass sich das Kindle Fire deutlich leichter knacken lässt als iPad und Co.
Der Blick ins Innere des Kindle Fire zeigt, dass etliche Texas-Instruments-Chips verbaut werden. Zentrale Recheneinheit ist der TI OMAP 4430, ein 1-GHz-Dual-Core-System-on-a-Chip-(SoC)-Prozessor. Hinzu kommen ein 603B107 Power Management Chip und ein AIC3110 Audio Codec, beides ebenfalls von Texas Instruments. Außerdem sind im Kindle Fire acht Gigabyte Flash-Speicher von Samsung (KLM8G2FEJA) verbaut sowie 512 MB DDR2 RAM von Hynix (H9TKNNN4K). Das Display kommt von LG.
Der Akku ist verhältnismäßig groß: Die Li-Ionen-Batterie sitzt dabei relativ locker im Gehäuse, sie wird nur von einem Anschluss und etwas Kleber festgehalten. Die Leistung wird mit 16,3 Wattstunden angegeben. Die Spannung beträgt 3,7 Volt und die Kapazität 4400 mAh. Insgesamt bewertet 'iFixit' die Reparatur-Tauglichkeit des Geräts mit acht von zehn möglichen Punkten. Im Vergleich dazu: Das iPad 2 kam in dieser Wertung nur auf vier Punkte.
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