Kindle Fire kostet in der Herstellung 210 US-Dollar
Der in dieser Woche vom US-amerikanischen Online-Einzelhändler Amazon vorgestellte Tablet-PC namens Kindle Fire soll in der Herstellung rund 210 US-Dollar kosten. Amazon verkauft das Gerät für 199 US-Dollar.
Unter dem Strich wird der Tablet-PC aus dem Hause Amazon folglich günstiger verkauft als er in der Herstellung tatsächlich kostet, berichtet 'iSupply'. Insofern stellt sich die Frage, aus welchen Gründen sich der Online-Einzelhändler für diesen Preis entschieden hat und woran das Unternehmen mit dem Kindle Fire verdient.
Ein Pressesprecher von Amazon wollte auf diesen Sachverhalt bisher nicht näher eingehen. Branchenkenner gehen allerdings davon aus, dass Amazon darauf hofft, die Nutzer des Geräts dazu bringen zu können, mehr hauseigene Dienste und Produkte über den Tablet-PC zu erwerben.
In dieser Woche stellte sich abgesehen davon heraus, dass der rund 200 US-Dollar teure Tablet-PC zumindest vorerst nicht in Europa auf den Markt kommen wird. Dies gilt auch für den Kindle Touch, den E-Ink-Reader mit berührungsempfindlichem Bildschirm.
Auf dem Kindle Fire wird der Browser namens Silk zum Einsatz kommen. Amazon preist im Hinblick auf diesen Browser ein Feature als besonders vorteilhaft für die Nutzer an. Gemeint ist damit die Möglichkeit, den Datenverkehr bei diesem Browser über die Infrastruktur von Amazon zu leiten und die Inhalte auf diesem Wege komprimieren zu können. Letztlich wird damit ein schneller Seitenaufbau ermöglicht.
Datenschützer und Sicherheitsexperten haben sich diesbezüglich bereits zu Wort gemeldet. Aus den gültigen Geschäftsbedingungen des Browsers Silk geht hervor, dass Amazon IP-Adressen, aufgerufene URLs und MAC-Adressen für die Dauer von 30 Tagen vorhalten wird. Wer sich an dieser Tatsache als Silk-Benutzer gestört fühlt, hat grundsätzlich die Möglichkeit, diese Funktionalität auszuschalten.
Ein Pressesprecher von Amazon wollte auf diesen Sachverhalt bisher nicht näher eingehen. Branchenkenner gehen allerdings davon aus, dass Amazon darauf hofft, die Nutzer des Geräts dazu bringen zu können, mehr hauseigene Dienste und Produkte über den Tablet-PC zu erwerben.
In dieser Woche stellte sich abgesehen davon heraus, dass der rund 200 US-Dollar teure Tablet-PC zumindest vorerst nicht in Europa auf den Markt kommen wird. Dies gilt auch für den Kindle Touch, den E-Ink-Reader mit berührungsempfindlichem Bildschirm.
Auf dem Kindle Fire wird der Browser namens Silk zum Einsatz kommen. Amazon preist im Hinblick auf diesen Browser ein Feature als besonders vorteilhaft für die Nutzer an. Gemeint ist damit die Möglichkeit, den Datenverkehr bei diesem Browser über die Infrastruktur von Amazon zu leiten und die Inhalte auf diesem Wege komprimieren zu können. Letztlich wird damit ein schneller Seitenaufbau ermöglicht.
Datenschützer und Sicherheitsexperten haben sich diesbezüglich bereits zu Wort gemeldet. Aus den gültigen Geschäftsbedingungen des Browsers Silk geht hervor, dass Amazon IP-Adressen, aufgerufene URLs und MAC-Adressen für die Dauer von 30 Tagen vorhalten wird. Wer sich an dieser Tatsache als Silk-Benutzer gestört fühlt, hat grundsätzlich die Möglichkeit, diese Funktionalität auszuschalten.
Thema:
Amazon Fire-Videos
- Fire HD 10 2023 im Test: So gut ist das neue Tablet von Amazon
- Amazon Fire HD 10: Eindrücke zur neuen Version mit Stylus-Support
- Amazon Fire Max 11 im Test: Das bisher schnellste Tablet von Amazon
- Amazon Fire Max 11: Erste Eindrücke zu Amazons stärkstem Tablet
- Amazon Fire HD 8 (Plus) im Test: Einsteiger-Tablets mit Problemen
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Beliebt im Preisvergleich
- eReader:
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
Videos
Beliebte Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen