Kindle Fire: Amazon lässt Produktion hochfahren
Das nächste Woche erscheinende Amazon-Tablet Kindle Fire ist offenbar auf Erfolgskurs: Der Internet-Versandhausriese hat bei seinen Zulieferern seine Bestellungen auf fünf Millionen Stück erhöht.
Nach Angaben von 'DigiTimes' hat Amazon die Produktion seines günstigen Tablets Kindle Fire deutlich hochgefahren bzw. hochfahren lassen. Demnach habe Amazon bei seinen Produktionspartnern bis Jahresende fünf Millionen Stück des Geräts bestellt.
Damit zeichnet sich ein großer Erfolg des 200-Euro-Tablets ab. DigiTimes beruft sich auf Informationen von Zulieferern, die berichten, dass die Vorbestellungen für das Gerät bestens laufen. Offizielle Zahlen dazu hat Amazon bisher keine bekannt gegeben. Bisher ist nur durchgesickert, dass Amazon nach nur fünf Tagen über eine Viertelmillion Vorbestellungen zählen konnte.
Allerdings ist es das zweite Mal, dass Amazon die Bestellungen nach oben korrigiert: Zunächst waren es 3,5 Millionen Geräte, die geordert worden sind, im dritten Quartal 2011 korrigierte man die Anzahl auf vier Millionen Stück. Nun legte man eine weitere Million nach. Alles deutet darauf hin, dass Amazon rechnet, dass der Verkauf der Geräte auch nach Veröffentlichung nicht nachlassen wird.
Das Amazon-Tablet Kindle Fire erscheint in den USA nächsten Dienstag zum Preis von knapp 200 Dollar. Für den Versandhändler ist die Anzahl der verkauften Geräte aber nur von indirekter Bedeutung: Das Gerät kostet nämlich in der Herstellung etwa 210 Dollar, mit jedem verkauften Kindle Fire macht Amazon also einen Verlust. Entscheidend ist für Amazon dagegen der Verkauf von Inhalten und je mehr Hardware abgesetzt werden kann, desto mehr potenzielle Kunden hat man für digitale Bücher, Filme und andere Medien.
Das Amazon Kindle hat einen 7-Zoll-Bildschirm, einen Dual-Core-Prozessor und wiegt 414 Gramm. Allerdings gibt es derzeit bei Amazon keine Pläne, das Gerät auch nach Europa zu bringen.
Damit zeichnet sich ein großer Erfolg des 200-Euro-Tablets ab. DigiTimes beruft sich auf Informationen von Zulieferern, die berichten, dass die Vorbestellungen für das Gerät bestens laufen. Offizielle Zahlen dazu hat Amazon bisher keine bekannt gegeben. Bisher ist nur durchgesickert, dass Amazon nach nur fünf Tagen über eine Viertelmillion Vorbestellungen zählen konnte.
Allerdings ist es das zweite Mal, dass Amazon die Bestellungen nach oben korrigiert: Zunächst waren es 3,5 Millionen Geräte, die geordert worden sind, im dritten Quartal 2011 korrigierte man die Anzahl auf vier Millionen Stück. Nun legte man eine weitere Million nach. Alles deutet darauf hin, dass Amazon rechnet, dass der Verkauf der Geräte auch nach Veröffentlichung nicht nachlassen wird.
Das Amazon-Tablet Kindle Fire erscheint in den USA nächsten Dienstag zum Preis von knapp 200 Dollar. Für den Versandhändler ist die Anzahl der verkauften Geräte aber nur von indirekter Bedeutung: Das Gerät kostet nämlich in der Herstellung etwa 210 Dollar, mit jedem verkauften Kindle Fire macht Amazon also einen Verlust. Entscheidend ist für Amazon dagegen der Verkauf von Inhalten und je mehr Hardware abgesetzt werden kann, desto mehr potenzielle Kunden hat man für digitale Bücher, Filme und andere Medien.
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