Firmen wachsen ihre Datenmengen über den Kopf
Viele Unternehmen haben zunehmend Probleme damit, die immer weiter steigenden Datenmengen sinnvoll zu verwalten. Das hat eine Umfrage der IT-Wochenzeitung 'Computerwoche' (aktuelle Ausgabe) unter den Verantwortlichen in den IT-Abteilungen ergeben.
Demnach gaben über 83 Prozent aller Befragten an, dass das in ihrem Unternehmen zu verarbeitende Datenvolumen in den letzten zwölf Monaten angewachsen sei. Wie groß diese Datenmenge aber genau ist, darüber fehlt mehr als 61 Prozent der Umfrageteilnehmer ein genauer Überblick.
Eine der größten Herausforderungen für deutsche Unternehmen stelle die Sicherstellung der Datenqualität dar, vor allem bei Kunden- und Vertriebsdaten. Nach Ansicht von mehr als der Hälfte aller Befragten leidet ihr Geschäft unter einer schlechten Datenqualität.
Weiterhin erklärten rund 67 Prozent aller Umfrageteilnehmer, dass ihre Unternehmen bereits einen eher großen bis sehr großen Aufwand treiben müssen, um das Daten-Handling und Daten-Management zu meistern. Neben der Sicherstellung einer hohen Datenqualität liegen weitere Problemfelder vor allem in der Nutzung von Daten für optimierte Geschäftsprozesse sowie in der Datenanalyse zur Unterstützung von Entscheidungsfindungen. Zudem bedeutet insbesondere das Handling von unstrukturierten Daten wie Texten, Bildern und Videos nach Meinung von 62 Prozent der Befragten einen signifikanten Mehraufwand in ihrem Unternehmen.
Die bestehenden Maßnahmen in punkto Daten-Management scheinen den zunehmenden Anforderungen oft nicht mehr gewachsen: Knapp 40 Prozent der Umfrageteilnehmer zweifeln demnach mehr oder weniger stark daran, ob die Abläufe zum Handling der Informationsflüsse in ihren Unternehmen noch effizient sind.
Darüber hinaus besteht in mehr als der Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) ein konkreter Handlungsbedarf in Sachen Daten-Management. Dabei fehlen den Verantwortlichen oftmals aber die notwendigen IT-Werkzeuge, vor allem im Umgang mit unstrukturierten Daten. Zudem bemängelt fast ein Drittel der Befragten die fehlende Unterstützung seitens der IT-Hersteller.
Eine der größten Herausforderungen für deutsche Unternehmen stelle die Sicherstellung der Datenqualität dar, vor allem bei Kunden- und Vertriebsdaten. Nach Ansicht von mehr als der Hälfte aller Befragten leidet ihr Geschäft unter einer schlechten Datenqualität.
Weiterhin erklärten rund 67 Prozent aller Umfrageteilnehmer, dass ihre Unternehmen bereits einen eher großen bis sehr großen Aufwand treiben müssen, um das Daten-Handling und Daten-Management zu meistern. Neben der Sicherstellung einer hohen Datenqualität liegen weitere Problemfelder vor allem in der Nutzung von Daten für optimierte Geschäftsprozesse sowie in der Datenanalyse zur Unterstützung von Entscheidungsfindungen. Zudem bedeutet insbesondere das Handling von unstrukturierten Daten wie Texten, Bildern und Videos nach Meinung von 62 Prozent der Befragten einen signifikanten Mehraufwand in ihrem Unternehmen.
Die bestehenden Maßnahmen in punkto Daten-Management scheinen den zunehmenden Anforderungen oft nicht mehr gewachsen: Knapp 40 Prozent der Umfrageteilnehmer zweifeln demnach mehr oder weniger stark daran, ob die Abläufe zum Handling der Informationsflüsse in ihren Unternehmen noch effizient sind.
Darüber hinaus besteht in mehr als der Hälfte der Unternehmen (54 Prozent) ein konkreter Handlungsbedarf in Sachen Daten-Management. Dabei fehlen den Verantwortlichen oftmals aber die notwendigen IT-Werkzeuge, vor allem im Umgang mit unstrukturierten Daten. Zudem bemängelt fast ein Drittel der Befragten die fehlende Unterstützung seitens der IT-Hersteller.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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